Grethe Fagerström, Illustriert von Gunilla Hansson, Übersetzt von Angelika Kutsch
Titel
Peter, Ida und Minimum
Untertitel
Familie Lindström bekommt ein Baby
Beschreibung
Hurra, wir kriegen ein BabyAls Peter und Ida erfahren, dass sie bald ein Geschwisterchen bekommen, sind die beiden ziemlich aus dem Häuschen. "Minimum" nennen sie das Kind im Leib der Mutter, das noc ...mehr
Im Comic-Format erklärt dieses witzige Sachbuch was Fake News und Verschwörungstheorien sind, warum sie verbreitet werden und wie man sie entlarvt.
Ist Zahnpasta gefährlich? Trachten uns Killerunt ...mehr
Wieso? Weshalb? Warum? Band 28 - Wir entdecken Autos
Beschreibung
Anschnallen, losfahren – und die Welt der Autos entdecken!
Wie funktionieren Motoren? Wann feiert ein Auto Hochzeit? Wo fahren Autos langsam und wo schnell? Kann man sich ein Auto mit anderen teilen ...mehr
Wieso? Weshalb? Warum? junior, Band 71 - Turnen, tanzen, Musik machen
Beschreibung
Was ziehst du zum Sport an? Wie tanzen wir zu Musik? Warum wärmen wir uns vorher auf? Dieses Buch steckt voller Antworten auf Kinderfragen rund um Bewegung und die ersten Erlebnisse im Ballettkurs od ...mehr
Wieso? Weshalb? Warum? Meine Vorlesegeschichten, Band 2 - Was passiert in Wald und Wiese?
Beschreibung
Komm mit in die Wälder und Wiesen von Brummelsby!
In einer Kleinstadt ganz nah an der Nordsee erleben vier Kinder jede Menge Abenteuer rund um die Natur: Luca kommt im Garten einem tierischen Dieb a ...mehr
Wieso? Weshalb? Warum? Meine Vorlesegeschichten, Band 1 - Was erleben wir Tag für Tag?
Beschreibung
Willkommen in Willewitt!
Mitten in der Großstadt erleben sechs Kinder jeden Tag etwas Neues: Die Zwillinge Ella und Lilly fiebern gemeinsam mit ihrem besten Freund Finn der großen Tanzaufführung en ...mehr
Auf der Grundlage bisher nie veröffentlichter Dokumente erzählt der amerikanische Wissenschaftsjournalist Jack El-Hai von der Begegnung des amerikanischen Militärpsychiaters Douglas M.Kelley mit der Elite des Naziregimes – unter ihnen »Reichsmarschall« Hermann Göring.
Das Buch ist die Grundlage für den Spielfilm “Nürnberg” von James Vanderbilt.
Eine pointierte und absolut zeitaktuelle Satire auf Selbstverwirklichung und Selbstausbeutung, Arbeitszwänge und Arbeitsverweigerung und den zeitlosen Wunsch, zu arbeiten, um zu leben und nicht zu leben, um zu arbeiten.