Willst du die angesagtesten Songs mit deinem Instrument nachspielen? Mit „Easy Charts 15 Play-Along“ steigst du direkt in die Welt der aktuellen Pop-Musik ein. Pack dein Saxophon, deine Trompete, ...mehr
Aufmerksamkeit herstellen und die Körperwahrnehmung intensivieren. Stimme und Körper aktivieren. Rhythmusgefühl stärken und Kreativität fördern. Spielbereitschaft herstellen und sich auf das gem ...mehr
Der Komponist Arnold Schönberg und der Dirigent Heinrich Jalowetz pflegten eine vier Jahrzehnte währende enge Freundschaft. Sie wurde begründet, als Jalowetz, zusammen mit Alban Berg und Anton Webe ...mehr
Herausgegeben von Deutscher Tonkünstler-Verband e. V.
Titel
Tonkünstler-Kalender 2025
Untertitel
herausgegeben in Verbindung mit dem Deutschen Tonkünstler-Verband e. V. (DTKV)
Beschreibung
Herausgegeben in Verbindung mit dem Deutschen Tonkünstler-Verband e. V. (DTKV). Der unentbehrliche Taschenkalender für Musik- und Instrumentalpädagog:innen, ausübende Musiker:innen, Kirchenmusiker ...mehr
Flötenspiel, Konzerte, Reisen, Komponieren, Malen, … und tausend andere Dinge eines Künstlerdaseins
Beschreibung
Hans-Martin Linde (*1930) gehört zweifelsfrei zu den Wegbereitern der Alten Musik im 20. Jahrhundert. Linde war als Blockflötist und Flötist sowie Ensembleleiter und Dirigent auf der ganzen Welt un ...mehr
Spiele, Arrangements und Werkstattarbeit in der Grundschule
Beschreibung
Die bunten Röhren halten seit einiger Zeit auch in der Grundschule ihren Einzug. Durch ihre einfache Handhabung können bereits Kindergartenkinder und Erstklässler mit ihnen spielen. Die körperbezo ...mehr
Hannelore Brenner, Illustriert von Maria Thomaschke
Titel
Brundibár
Untertitel
Wie Aninka und Pepíček den Leierkastenmann besiegten
Beschreibung
Gemeinsam mit seinem Librettisten Adolf Hoffmeister schuf Hans Krása 1938 in Prag seine Kinderoper Brundibár – ein Stück über die Kraft der Gemeinschaft und eindrucksvolles Zeugnis des Überlebe ...mehr
“Es geht turbulent zur Sache in diesem polyphonen jüdischen Familienroman, (…) Die Diaspora ist hier das Schicksal aller, und die Verbrechen nehmen kein Ende. (…)” Der Tagesspiegel
„In ihrem neuen Roman erzählt Annett Gröschner eine Alternativgeschichte der DDR aus weiblicher Sicht. Ohne Ideologie, ohne Stasifetisch, aber mit Sympathie für ihre Heimatstadt Magdeburg.“ DERSPIEGEL
“Ein tieftrauriges Buch,das sensibilieren und Augen öffnen kann. Gerade die Unbestimmtheit macht diesen (dramaturgisch excellent konzipierten) Roman so autentisch.” Freie Presse