Aufstieg und Fall der Deutschland AG | Eine glänzend erzählte Geschichte der deutschen Wirtschaft | Gewinner Deutscher Sachbuchpreis 2026
Beschreibung
Dreihundert deutsche Männer, schrieb Walther Rathenau zu Beginn des 20. Jahrhunderts, bestimmten die wirtschaftlichen Geschicke des Kontinents. Er meinte das enge Geflecht aus Bankiers, Industriekapi ...mehr
Warum sich der Osten von der Demokratie verabschiedet
Beschreibung
»Das Ende der Demokratie in Ostdeutschland wird kommen. Vielleicht ist es schon da. Wir sollten vorbereitet sein!«
In ihrem neuen Buch erzählt Jana Hensel vom Ende eines großen Traums. Denn das, ...mehr
Das neue Fußballbuch von Bestsellerautor Ronald Reng über das Sommermärchen und die neue deutsche Leichtigkeit
Die Fußball-WM fand in Deutschland statt, Millionen Menschen aus der ganzen Welt war ...mehr
Francis Fukuyama, Übersetzt von Helmut Dierlamm, Übersetzt von Thomas Stauder
Titel
Der letzte Mensch
Untertitel
Wohin steuert die Welt?
Beschreibung
Auf welche Weltordnung steuern wir zu? Die liberale Demokratie steckt in der Krise, nach einer langen Phase der Demokratisierung sind wir wieder in einer Welt der Macht angelangt, bedingt vor allem du ...mehr
Zwei Buchhändlerinnen im besetzten Paris: Eine Geschichte von Liebe und Literatur
Sie sind literarische Legenden. Adrienne Monnier und Sylvia Beach haben mit ihren benachbarten Buchhandlungen üb ...mehr
Was die Reichen ihren Kinder über Geld beibringen – und die Mittelschicht nicht! Edition von 2025, neu übersetzt, aktualisiert und ergänzt.
Beschreibung
Doch obwohl sich so vieles in unserer Welt mit hoher Geschwindigkeit verändert, haben sich die Lektionen über Geld und die Prinzipien von Rich Dad Poor Dad nicht geändert. Die Botschaft von Robert ...mehr
Auf der Grundlage bisher nie veröffentlichter Dokumente erzählt der amerikanische Wissenschaftsjournalist Jack El-Hai von der Begegnung des amerikanischen Militärpsychiaters Douglas M.Kelley mit der Elite des Naziregimes – unter ihnen »Reichsmarschall« Hermann Göring.
Das Buch ist die Grundlage für den Spielfilm “Nürnberg” von James Vanderbilt.
Eine pointierte und absolut zeitaktuelle Satire auf Selbstverwirklichung und Selbstausbeutung, Arbeitszwänge und Arbeitsverweigerung und den zeitlosen Wunsch, zu arbeiten, um zu leben und nicht zu leben, um zu arbeiten.