"Dass wir Italien mit seinen Augen sehen können, ist ein reines Glück." Tilman Spreckelsen, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Ob auf den Spuren der letzten Bewohner von Ostia, auf der Suche nach d ...mehr
In den 50er und 60er Jahren bot die Welt gerade für Jungen so viel Aufregendes und Neues: Auto und Fernsehen, Weltraumfahrt und Rock 'n' Roll. Wir erinnern uns an Seifenkistenrennen, Fahrradtouren un ...mehr
Kolja der Menschenfresser und andere unheimliche Kriminalfälle russischer Serienmörder (1921–2012)
Beschreibung
Aus dem Inhalt:
Der Wolf von Moskau (1921–1923)
Der Ripper von Rostow (1978–1990)
Kolja der Menschenfresser (1978–1994)
Das Monster von Irkutsk (1984–1986)
Die Boa von Odinzowo (1986– ...mehr
Der vorliegende Stadtführer gibt einen Überblick zur Geschichte Kassels und stellt mit Hilfe zahlreicher Fotos die bedeutendsten Gebäude, Plätze und Museen der Stadt vor, so z. B. folgende: Friedr ...mehr
Gabriele Viertel und Stephan Weingart sind in diesem Band dem Weg nachgegangen, der vom „locus Kameniz dictus“, der Ersterwähnung eines „Ortes Chemnitz“, bis zur heutigen Stadt Chemnitz führ ...mehr
Amrum erkunden von A bis Z:
Amrum ist berühmt für den Kniepsand, einen der breitesten Sandstrände Norddeutschlands, und für sein Wahrzeichen, den Leuchtturm im Süden der Insel. Wie viel mehr die ...mehr
Der Oberbaierische Fest-Täg- und Alte-Bräuch-Kalender 2025
Untertitel
Für das Jahr des Herrn
Beschreibung
Märkte, Dulten, Feste, Gemeinde- und Hausbrauch, Heiligenfeste, Bitt- und Wallfahrten, Ritte und Prozessionen in Oberbayern, interessante Menschen werden hier ausführlich beschrieben und mit zahlrei ...mehr
Kristian Philler, André Nawrotzki, Herausgegeben von André Nawrotzki
Titel
Treffliches aus Jena
Untertitel
Ideen, Erfindungen und Innovationen
Beschreibung
Investieren in Jena lohnt sich. Denn hier haben Ideen und Visionen
einfach bessere Chancen. Ob Fernglas, ultraviolette Strahlen oder
das erste Internethandelssystem – die Entdeckungen und Entwicklun ...mehr
“Es geht turbulent zur Sache in diesem polyphonen jüdischen Familienroman, (…) Die Diaspora ist hier das Schicksal aller, und die Verbrechen nehmen kein Ende. (…)” Der Tagesspiegel
„In ihrem neuen Roman erzählt Annett Gröschner eine Alternativgeschichte der DDR aus weiblicher Sicht. Ohne Ideologie, ohne Stasifetisch, aber mit Sympathie für ihre Heimatstadt Magdeburg.“ DERSPIEGEL
“Ein tieftrauriges Buch,das sensibilieren und Augen öffnen kann. Gerade die Unbestimmtheit macht diesen (dramaturgisch excellent konzipierten) Roman so autentisch.” Freie Presse