Wie mir meine sadistische Mutter meine Kindheit stahl
Beschreibung
Victoria Spry berichtet von grausamer Kindheit, religiösem Fanatismus und dem Kampf um Selbstbestimmung. Wahre Geschichte, bewegend erzählt.
Victoria Spry wächst in einer scheinbar frommen Familie ...mehr
Von ihrer frühesten Kindheit an ist Amelie dem Hass der Frau ausgeliefert, die sie "Mama" nennen muss. Nach außen hin sind die Sanders die perfekte Familie. Doch Amelie bekommt kaum zu essen und zu ...mehr
28. Mai 1923. Auf Drängen ihrer Freundin war Ise nach Hannover gekommen – um ihn zu erleben: den charismatischen Rebellenarchitekten Walter Gropius. Er hatte in Weimar das Bauhaus gegründet, und a ...mehr
Jetzt im Taschenbuch: das ergreifende Memoir von Bundesverdienstkreuzträger Wolfgang Mück über den Verlust von Heimat und die Eroberung eines neuen LebensDer siebenjährige Wolfgang kommt im Jahr 1 ...mehr
Was bedeutet es für ein Kind, wenn es von seinen Eltern verlassen wird?
Wenn dieses Kind zudem noch ein Handicap hat und von Autismus betroffen ist, wenn ihm die Sprache fehlt, um über sein Leid zu ...mehr
Mahtob Mahmoody, Übersetzt von Rita Seuss, Übersetzt von Heide Horn
Titel
Endlich frei
Untertitel
Ich bin die Tochter aus "Nicht ohne meine Tochter". Hier ist die ganze Geschichte.
Beschreibung
Was 1985 und 1986 im Iran geschah, wissen Millionen Leser von Nicht ohne meine Tochter. Doch mit der Rückkehr in die USA hatte die damals erst sechsjährige Mahtob längst nicht alles ausgestanden. J ...mehr
Phia Quantius leidet seit ihrer Kindheit unter einer besonders starken Form von Migräne. Die neurologische Erkrankung attackiert die junge Frau drei bis sechs Mal pro Monat und reißt sie mit Schmerz ...mehr
Auf der Grundlage bisher nie veröffentlichter Dokumente erzählt der amerikanische Wissenschaftsjournalist Jack El-Hai von der Begegnung des amerikanischen Militärpsychiaters Douglas M.Kelley mit der Elite des Naziregimes – unter ihnen »Reichsmarschall« Hermann Göring.
Das Buch ist die Grundlage für den Spielfilm “Nürnberg” von James Vanderbilt.
Eine pointierte und absolut zeitaktuelle Satire auf Selbstverwirklichung und Selbstausbeutung, Arbeitszwänge und Arbeitsverweigerung und den zeitlosen Wunsch, zu arbeiten, um zu leben und nicht zu leben, um zu arbeiten.