Er ist der heimliche Star in Richard Scarrys Büchern und der einzige Regenwurm, der Fußball spielen kann. Der freundlich-freche Egon Wurm düst in seinem Apfelmobil kreuz und quer durch die große S ...mehr
Das Reich der Träume ist unendlich groß, und die Kinder dort sind mächtig und stark: Max regiert als König der ›Wilden Kerle‹ – Micky wird im Kosmos der ›Nachtküche‹ zum Milchmann der M ...mehr
Was gibt es in einer Stadt nicht alles zu erleben! Da kann man einkaufen gehen und zur Post, da gibt es einen Bahnhof und einen Flughafen, eine Feuerwache und den Supermarkt. Wohin man sich wendet, si ...mehr
Miffy träumt vor sich hin: Wenn sie doch ein Fahrrad hätte. Dann würde sie durch den Wald radeln und Berge hinauf und hinunter. Bald ist Miffy groß, und dann saust sie los!mehr
Wird dem Wissenschaftler wohl bald ein Licht aufgehen? Und wird der Köchin gleich die Suppe versalzen? Zehn verrückte Szenerien laden zum Rätseln ein. QR-Code mit dem Smartphone oder Tablet scannen ...mehr
Ein philosophisches Bilderbuch ab 5 Jahren über Vereinsamung, Verwaisen von Innenstädten, Ausgrenzung und Miteinander
Beschreibung
Ein philosophisches Bilderbuch über Vereinsamung, Verwaisen der Innenstädte, Ausgrenzung und MiteinanderDie Möwe Vagabundus liebt das Meer, frischen Hering und den Hamburger Fischmarkt. Denn hier i ...mehr
Miffy macht große Augen, als sie ihre Geburtstagstafel mit dem großen Kuchen und den vielen Geschenken sieht. Doch viel schöner findet sie, dass all ihre Freunde gekommen sind, um mit ihr zu feiern ...mehr
Biljana S. Crvenkovska, Illustriert von Vane Kosturanov, Übersetzt von Cornelia Marks
Titel
Zuhause - Eine Geschichte über das Verlieren und Finden von Heimat
Beschreibung
Wo gehöre ich hin, wenn meine Heimat verloren geht?Von einem auf den anderen Moment muss die kleine Kala ihr Zuhause verlassen. Zurück bleiben ihre Großeltern, ihr kleiner Stoffhase und das Haus, i ...mehr
“Es geht turbulent zur Sache in diesem polyphonen jüdischen Familienroman, (…) Die Diaspora ist hier das Schicksal aller, und die Verbrechen nehmen kein Ende. (…)” Der Tagesspiegel
„In ihrem neuen Roman erzählt Annett Gröschner eine Alternativgeschichte der DDR aus weiblicher Sicht. Ohne Ideologie, ohne Stasifetisch, aber mit Sympathie für ihre Heimatstadt Magdeburg.“ DERSPIEGEL
“Ein tieftrauriges Buch,das sensibilieren und Augen öffnen kann. Gerade die Unbestimmtheit macht diesen (dramaturgisch excellent konzipierten) Roman so autentisch.” Freie Presse