Hans Christian Andersen, Illustriert von Sabine Metz
Titel
Die allerschönsten Märchen von H. C. Andersen
Untertitel
Andersens Märchen zum Vorlesen, wunderschön illustriert. Mit den ungekürzten Märchentexten. Für Kinder ab 4 Jahren
Beschreibung
Die klassischen Märchen von Hans Christian Andersen ziehen seit jeher Kinder und Erwachsene in ihren Bann. »Die Prinzessin auf der Erbse«, »Des Kaisers neue Kleider«, »Das kleine Mädchen mit de ...mehr
Meine durchgeknallte Schwester, die geheime Liste und ich
Beschreibung
Im Hause Fuchs geht es mitunter etwas chaotisch zu, wenn Thea und ihre Schwester Lilja wieder mal einen ihrer herrlich verrückten Einfälle haben. Wie an dem Tag, als sie Hänsel und Gretel nachspiel ...mehr
Dawn Casey, Domenique Serfontein, Illustriert von Domenique Serfontein, Übersetzt von Anna Schaub
Titel
Die Rettung der Buckelwale und andere Naturgeschichten, die glücklich machen
Untertitel
Geschichten für Kinder ab 6 Jahren
Beschreibung
Positive Geschichten für kleine Naturfreundinnen und Naturfreunde!Von den Tigerbeständen, die sich in Indien und Nepal dank der Schutzbemühungen wieder erholen, über die Rettung der Rotmilane in G ...mehr
Elisabeth Volkers, Illustriert von Christine Kleicke
Titel
Meine Reisen mit Familie Mozart
Untertitel
Ein Klavier erzählt
Beschreibung
Thekla, das Reiseklavier der Familie Mozart, steht alt und verstaubt auf einem Dachboden und erinnert sich an bessere Zeiten: als Wolfgang seine ersten Kompositionsversuche auf dem Klavier machte und ...mehr
Max besucht in den Ferien seinen Großvater, den Leuchtturmwärter. Im Keller des Turmes entdeckt Max einen Piratenhut, der ihn, als er ihn aufsetzt, winzig klein werden lässt. Und schon wird Max von ...mehr
Maribel und die magische Mission ist eine fesselnde Geschichte über ein junges Mädchen namens Maribel, das sich auf ein außergewöhnliches Abenteuer begibt, um den Ozean und seine Kreaturen zu rett ...mehr
“Es geht turbulent zur Sache in diesem polyphonen jüdischen Familienroman, (…) Die Diaspora ist hier das Schicksal aller, und die Verbrechen nehmen kein Ende. (…)” Der Tagesspiegel
„In ihrem neuen Roman erzählt Annett Gröschner eine Alternativgeschichte der DDR aus weiblicher Sicht. Ohne Ideologie, ohne Stasifetisch, aber mit Sympathie für ihre Heimatstadt Magdeburg.“ DERSPIEGEL
“Ein tieftrauriges Buch,das sensibilieren und Augen öffnen kann. Gerade die Unbestimmtheit macht diesen (dramaturgisch excellent konzipierten) Roman so autentisch.” Freie Presse