
Zweisprachiger Protestonaut-Kalender 2026 zum Thema Dunkelziffern In der 12. Ausgabe des Protestonaut-Kalenders dreht sich alles um Dunkelziffern. Die Dunkelziffer ist das Phantom außerhalb der Statistik, die Ninja-Kämpferin unter den Zahlen. Themen im Protestonaut-Kalender 2026 sind: Cybermobbing und Internetkriminalität, illegale Müllentsorgung, Angriffe auf Rettungskräfte, Doping im Sport, illegale Autorennen, häusliche Gewalt, Baupfusch, Wilderei, Wohnungslosigkeit, Steuerbetrug, ungeklärte Todesfälle, K.o.-Tropfen. Alle Fotomotive des Kalenders sind nach Einbruch der Dunkelheit entstanden. Für die neue Ausgabe haben der Diplom-Politologe Alexander Hauk und die Fotografin Sophia Hauk (Sophia Lukasch Photography) in den vergangenen Monaten zahlreiche Orte besucht, darunter eine Rettungswache in Bayern, einen Berg in Südtirol und ein Fußballfeld in Berlin. Die neue Ausgabe ist zweisprachig. Alle Texte im Kalender sind auf Deutsch und Englisch. Auf jedem Motiv, ist ein Astronaut zu sehen, den die Macher Protestonaut getauft haben. Figur: Astronauten sind Entdecker und müssen vielen Herausforderungen gewachsen sein. Im All haben sie einen außergewöhnlichen Blick auf die Erde und schweben über Problemen des blauen Planeten. Im Kostüm des Protestonaut könnte jeder stecken: die Verkäuferin, der Student, die Managerin, der IT-Fachmann, die Lehrerin – oder die Betrachter der Motive. Seit der ersten Ausgabe 2015 haben Menschen in vielen Ländern das Projekt unterstützt. Die bisherigen Recherchereisen führten durch Deutschland, nach Österreich, in die Schweiz und nach Griechenland. Die weiteste Kalenderbestellung erreichte den Protestonaut aus Australien. In den vergangenen Jahren waren die Kalendermotive bei zahlreichen Ausstellungen zu sehen, mehrere Bücher sind aus dem Projekt hervorgegangen. Inzwischen ist der Protestonaut auch live auf Comedy- und Kabarett-Bühnen zu sehen.