
G.W.F. Hegel Phänomenologie des Geistes (Teil 1) Vorrede: 1 Vom Zweck der Vorrede 2 Wahrheit ist nur als wissenschaftliches System 3 Übergang zu einer neuen Periode des Geistes 4 Die Substanz ist ebensosehr als Subjekt zu fassen 5 Das Prinzip ist nur der Anfang der Philosophie 6 Aufgabe, das Individuum zum Wissen zu führen 7 Das Bekannte ist nicht das Erkannte 8 Das Wahre und das Falsche. Von dem mathematischen Erkennen 9 Die Methode ist der Bau des Ganzen 10 Verstand, Vernunft und Spekulation 11 Beispiele zum spekulativen Satz 12 Genialität und gesunder Menschenverstand Einleitung: 1. Das Erkennen als Werkzeug oder Medium. 2. Die Furcht vor der Wahrheit. 3. Bestimmungen des Wissens und der Wahrheit A. Bewußtsein, I. Die sinnliche Gewißheit: a. Das Diese; unmittelbarer Gegenstand b. Das Meinen; unmittelbares Ich c. Ganze sinnliche Gewißheit; unmittelbare Beziehung Hegels Selbstanzeige der Phänomenologie