
„Der schlesische Katholik liebte aber nicht nur das religiöse Brauchtum mit seiner mehr subjektiven Frömmigkeit, sondern zeigt auch eine erfreuliche Offenheit für den liturgischen Gottesdienst“ (Ambrosius Rose) – das eine wie das andere spiegelt sich im „Gebet- und Gesangbuch der Vertriebenen aus der Erzdiözese Breslau“ mit dem beziehungsvollen Titel „Unterwegs“ (besonders für Wallfahrten geeignet).