
Das Buch erkundet die Möglichkeitsräume von arts-based methods in der Erziehungswissenschaft, Sozialen Arbeit, Diversitätspädagogik, in relevanten Area-Studies, professionellen Handlungsfeldern sowie in der hochschulischen und außeruniversitären Bildungsarbeit. Es vereint theoretische Reflexionen, künstlerische Interventionen, didaktische Ansätze und methodische Porträts an der Schnittstelle von Wissenschaft, Kunst und sozialem Engagement. Die Vielfalt der Beiträge verdeutlicht, wie arts-based methods Bildungsräume öffnen, irritieren und neue Formen von Teilhabe ermöglichen können. Im Zusammenspiel von Forschung, Aktivismus und Kunst entstehen Allianzen, die demokratische, solidarische und nachhaltige Gesellschaftsentwürfe erproben.