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Jahrbuch der Psychoanalyse / Band 62: Todestrieb und Wiederholungszwang heute

Autor
Herausgegeben von Claudia Frank, Herausgegeben von Ludger M. Hermanns, Herausgegeben von Elfriede Löchel, Beiträge von Fred Busch, Beiträge von Joachim F. Danckwardt, Beiträge von H. Shmuel Erlich, Beiträge von Mira Erlich-Ginor, Beiträge von Claudia Frank, Beiträge von Eberhard Th. Haas, Beiträge von Helmut Hinz, Beiträge von Christine Kirchhoff, Beiträge von Elfriede Löchel, Beiträge von Cordelia Schmidt-Hellerau, Beiträge von Christoph Türcke

Jahrbuch der Psychoanalyse / Band 62: Todestrieb und Wiederholungszwang heute

Beschreibung

Seit Freud das Konzept eines Todestriebes 1920 einführte, scheint die oft heftig geführte Diskussion von den Phänomenen, die Freud damit zu fassen versuchte, mitgeprägt. Seine Überlegungen wurden dabei einerseits weiterentwickelt und auch klinisch fruchtbar gemacht, andererseits verworfen bzw. ein – im Vergleich zu Freud – andersartiges Verständnis des Wiederholungszwangs ausgearbeitet. Der vorliegende Band beleuchtet Aspekte der derzeitigen Diskussion aus den verschiedensten Richtungen, u.a. der des Philosophen C. Türcke, dem Preisträger des Sigmund-Freud-Kulturpreises 2009, sowie der des Psychoanalytikers J. Danckwardt, dessen Wolfgang-Loch-Vorlesung anlässlich der Verleihung des Wolfgang-Loch-Preises 2010 hier abgedruckt wird. Während theoretische Fragen in den Beiträgen von E. Löchel und C. Kirchhoff im Vordergrund stehen, werden in den Arbeiten von H. Hinz und C. Frank anhand von Fallbeispielen auch klinische Fragen erörtert. Ein Buchessay zu C. Türckes letztem Buch durch E. Th. Haas sowie die Karl-Abraham-Vorlesung von F. Busch runden den Band ab.

Verlag
frommann-holzboog
ISBN/EAN
978-3-7728-2062-5
Preis
36,00 EUR
Status
lieferbar