
»Außerdem besaß mein Vater die Gabe, nach einem dezenten Fußtritt meiner Mutter aus dem beginnenden Schnarchen heraus sofort losreden zu können – wenn auch nicht immer sachbezogen.« Ob er über einen familiären Dia-Abend, froschgrüne Skischuhe, Schallplatten in der Sonne oder über die mollige Luft in der hölzernen Umkleidekabine des Freibads schreibt – wenn sich Harald Nachförg ( Jahrgang 1961) an früher erinnert, nimmt er einen mit auf eine vergnügliche Reise in Kindheit und Jugend. Federleicht, mit viel Witz und Liebe zum Detail erzählt. Ein großes Lesevergnügen.