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Hobbes-Ockhamistae?

Autor
Alfred J. Noll

Hobbes-Ockhamistae?

Untertitel
Wilhelm von Ockham und Thomas Hobbes in einer vergleichenden Zusammenschau
Beschreibung

Kaum einer hat unsere heutige politische Welt geprägt wie der englische Philosoph und Staatstheoretiker Thomas Hobbes. Das Interesse an ihm ist so groß wie nie: Keine europäische staatspolitische und staatstheoretische Diskussion kommt ohne ihn aus. Thomas Hobbes gilt als Begründer der absoluten Souveränität und als Begründer des europäischen politischen Denkens. Der »Leviathan« steht für absolute Autorität, manchen sogar für Terror, Diktatur und Tyrannei. Und doch war Thomas Hobbes am Beginn der europäischen Neuzeit ein Kämpfer gegen unhinterfragte Traditionen und gegen den Aberglauben. Sein Verhältnis zu Wilhelm von Ockham (1285–1347) ist bislang wenig erforscht, obwohl dieser als wichtiger Wegbereiter der Moderne gilt. Bereits die bisherigen Bände der Hobbes-Enzyklopädie zeigten die Bedeutung von Ockhams Werk in Zusammenhang mit Christentum, Gott, Nominalismus und Kirche. Was dort aus Platzgründen offenblieb, wird in diesem Ergänzungsband nachgeholt, der auch eigenständig nutzbar ist und dabei viele neue Einsichten in zwei herausragende Denker der europäischen Kulturgeschichte bereithält. Die Hobbes-Enzyklopädie von Alfred J. Noll bietet eine verlässliche Orientierung durch die Hobbes-Forschung und zeigt, wie wichtig es noch heute ist, sich mit Hobbes’ Werk auseinanderzusetzen.

Verlag
Czernin
ISBN/EAN
978-3-7076-0926-4
Preis
39,00 EUR
Status
derzeit nicht lieferbar