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Gesellschaft als Risiko

Autor
Herausgegeben von Sarah Lenz, Herausgegeben von Martina Hasenfratz, Beiträge von Sören Altstädt, Beiträge von Natalia Besedovsky, Beiträge von Annerose Böhrer, Beiträge von Elisabeth Boßerhoff, Beiträge von Ekkehard Coenen, Beiträge von Marie-Kristin Döbler, Beiträge von Viola Dombrowski, Beiträge von Christian Eberlein, Beiträge von Michael Grothe-Hammer, Beiträge von Oul Han, Beiträge von Marc Hannapel, Beiträge von Martina Hasenfratz, Beiträge von Marco Hohmann, Beiträge von Roman Kiefer, Beiträge von Matthias Kullbach, Beiträge von Sarah Lenz, Beiträge von Ruth Manstetten, Beiträge von Nadine Maser, Beiträge von Sighard Neckel, Beiträge von Larissa Pfaller, Beiträge von Lukas Schmelzeisen, Beiträge von Tobias Schramm, Beiträge von Nina Sökefeld, Beiträge von Paul Weinheimer, Beiträge von Christian Baron, Zeichnungen von Maria Hobbing

Gesellschaft als Risiko

Untertitel
Soziologische Situationsanalysen zur Coronapandemie
Beschreibung

Der Ausbruch von Covid-19 im Dezember 2019 versetzte Gesellschaften weltweit in einen Ausnahmezustand. Von der rasanten Verbreitung des Virus geht eine doppelte Risikohaftigkeit aus: Durch die Pandemie werden Gesellschaften einerseits in einen besonders riskanten politischen, ökonomischen und sozialen Zustand versetzt. Andererseits wird das fundamentale Element menschlichen Zusammenlebens, das »in-Gesellschaft-sein«, zu einem gesundheitlichen Risiko für bestimmte soziale Gruppen und Subjekte, was wiederum den Ausgangspunkt für weitreichende politische, ökonomische und soziale Risiken bildet. Diese empirische Studie zu den gesellschaftlichen und sozialen Begleitfolgen der Pandemie untersucht in Interviews und thematischen Essays, wie Menschen in Deutschland die hervorgebrachten subjektiven und kollektiven Risiken wahrnehmen und bearbeiten.

Verlag
Campus Verlag
ISBN/EAN
978-3-593-51323-2
Preis
34,95 EUR
Status
lieferbar