
"Horrido, Peine!" ist eine Liebeserklärung an das Peiner Freischießen - und zugleich der Versuch, dieses besondere Fest so zu zeigen, wie es wirklich ist: lebendig, widersprüchlich, laut, gelegentlich anstrengend, aber immer zutiefst peinisch. Vom Freischießen als Ausnahmezustand als Gesprächsthema Nummer eins, als Identitätsanker einer ganzen Stadt. Es greift Diskussionen auf, stellt unbequeme Fragen, nimmt Eigenschaften liebevoll auf und zeigt, warum hier Tradition und Gegenwart regelmäßig aneinandergeraten. Für alle, die Peine verstehen wollen - oder spätestens nach der letzten Seite wissen, warum man diesem Fest kaum entkommt.