
Diese Studie entfaltet anhand des epischen Gedichts Paradise Lost die Theologie von John Milton (1608 – 1674). Vor dem Hintergrund der nachreformatorischen Kontroversen über Prädestination, Schöpfung, freien Willen, Sünde und Gnade zeigt der Autor, wie Milton sein Konzept der Freiheit im kreativen Wechselspiel von Kontinuität und Diskontinuität entwickelt.