Nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2017, Sparte Übersetzung
Am Rand einer großen Stadt heben Arbeiter eine riesige Grube aus …
mehrWie viele Platonow-Helden hat auch Firs, der makedonische Offizier, nicht aufgehört, über das Leben zu staunen. Er ist ein Suchender, der di …
mehrSei es die Klassifikation von Wolken, die Anatomie von Buchstaben, das Wissen über Sonnenwende und Tagundnachtgleiche oder die Fibonacci-Fol …
mehrSelbstverständlich ist es nicht wirklich wichtig zu wissen, wie sich der Aufbau eines Atoms gliedert, wie das Internationale Signalbuch für Flaggen zu gebrauchen ist und wie Musiknotation funktioniert. Man muss sich auch nicht unbedingt mit dem Periodensystem der Elemente, der Aufstellung in einem Orchestergraben oder der Mohsschen-Härteskala für Mineralien auskennen. Aber interessant is …
mehrAnhand von rund 50 Karikaturen aus zweitausend Jahren erzählt Andreas Platthaus die ästhetische und vor allem politische Entwicklung dieser …
mehrDie Völkerschlacht bei Leipzig. Vier Tage im Oktober 1813, die die Welt aus den Fugen gerissen und sie wie einen Kompass wieder neu genordet …
mehrWenn Sie „1812“ von Adam Zamoyski und/oder „Die Verlorenen“ von Eckart Kleßmann gelesen haben, in denen diese Napoleons katastrophalen Russlandfeldzug auf so eindringliche Art schildern, dass einem wahrhaftig die Spucke wegbleibt, dann sollten Sie sich „1813. Die Völkerschlacht und das Ende der alten Welt“ von Andreas Platthaus auf keinen Fall entgehen lassen. Auch wenn der Stil der Auto …
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