Heut ist die liebe Fasenacht, da hab ich mir nen Spieß gemacht
Untertitel
Ein fasenachtlicher Heischebrauch im oberhessischen Wetter
Beschreibung
Jährlich an Faschingsdienstag ziehen im oberhessischen Wetter Kinder mit Holzspießen durch die Stadt und bitten mit Sprüchen und Gedichten um Süßigkeiten und kleine Gaben. Bräuche sind nicht unv ...mehr
Beauty Tattoo 2026 (Wandkalender 2026 DIN A3 hoch), CALVENDO Monatskalender
Untertitel
Unser Kalender Beauty Tattoo mit hinreißenden Models mit Tattoos kunstvoll in Szene gesetzt.
Beschreibung
Die erste Ausgabe Beauty Tattoo mit bekannten Szene Models präsentiert fantasievolle und farbenprächtige Tattookunst verewigt auf schöne Frauenkörper.
Mit Sandra Inked,Wildcat Ink und Sara Surpris ...mehr
Zur Inszenierung des venezianischen Karnevals im Kontext gesellschaftlicher Transformationsprozesse
Beschreibung
Venedig und sein Karneval waren in der Vormoderne für Reisende aus ganz Europa ein großer Anziehungspunkt. Nach dem Untergang der Republik 1797 verlor das Fest allerdings an Bedeutung. Erst am Ende ...mehr
Materielle Kultur und institutionelles Wohnen im Pflegeheim
Beschreibung
Dem eigenen Wohnraum wird im Alltag älterer Menschen eine enorme Bedeutung zugesprochen. Der Übergang vom selbstständigen Wohnen im vertrauten Zuhause hin zum Leben in einer Pflegeeinrichtung bedeu ...mehr
Aufbruch und Wandel von ‚1968‘ wurden von einer Medienrevolte getragen. Die Subkultur grenzte sich nicht nur ideologisch, sondern auch medial vom Mainstream ab. Sie kommunizierte über eigene Medi ...mehr
Verzeichnis der Neuerscheinungen für die Jahre ... / Verzeichnis der Neuerscheinungen für die Jahre 1989 bis 1990 mit Nachträgen aus den vorangegangenen Jahren
Auf der Grundlage bisher nie veröffentlichter Dokumente erzählt der amerikanische Wissenschaftsjournalist Jack El-Hai von der Begegnung des amerikanischen Militärpsychiaters Douglas M.Kelley mit der Elite des Naziregimes – unter ihnen »Reichsmarschall« Hermann Göring.
Das Buch ist die Grundlage für den Spielfilm “Nürnberg” von James Vanderbilt.
Eine pointierte und absolut zeitaktuelle Satire auf Selbstverwirklichung und Selbstausbeutung, Arbeitszwänge und Arbeitsverweigerung und den zeitlosen Wunsch, zu arbeiten, um zu leben und nicht zu leben, um zu arbeiten.