Was es zu einem gelingenden Leben braucht: Mit Fingerspitzengefühl erkennen, was wichtig wichtig ist. Im Hier und Jetzt leben und Schritt für Schritt das tun, was man kann. Freundschaft erfahren, fa ...mehr
Der bekannte französische Philosoph inszeniert in diesem Buch in genialer Weise die letzten Augenblicke seines Lebens vor dem Jüngsten Gericht. Er rekapituliert mit Blaise Pascal die Gründe, warum ...mehr
Ignaz Reisenbichler, Unterstützt von Heinrich Bica
Titel
Ökumene ohne Rote Linien
Untertitel
Gemeinsames Wollen und Handeln
Beschreibung
Die römisch-katholische Ökumene: Was kann sie? Was tut sie? Und wie kann jedes Mitglied der christlichen Glaubensgemeinschaft selbst einen Beitrag leisten? Mithelfen, Grenzen zwischen den Kirchen un ...mehr
Zum Abschluss des Jahres des Glaubens hat der frühere Mainzer Dompfarrer Guido Becker seine Schrift »Ist das noch dein Glaube?« verfasst. Er bespricht darin die Artikel des Glaubensbekenntnisses. D ...mehr
Walter Benjamin, Herausgegeben von Johanna Sprondel
Titel
Passagen, Durchgänge, Übergänge. Eine Auswahl
Untertitel
[Was bedeutet das alles?] – Benjamin, Walter – Erläuterungen; Denkanstöße; Analyse
Beschreibung
Der viel zu früh verstorbene Walter Benjamin (er nahm sich 1940 auf der Flucht vor den Nazis das Leben) war ein Flaneur der Geisteswissenschaften, ein genialer Aphoristiker, der »das Prinzip der Mon ...mehr
Ein Essay über Krieg und Frieden: Orientierung in einer ewigen Menschheitsfrage
Wer Krieg verhindern will, muss danach fragen, unter welchen Bedi ...mehr
Das Leben Otto Stockhausens war nur kurz, aber dynamisch. Mit 29 Jahren bekam er 1907 die Bauleitung für den (alten) Hamburger Elbtunnel übertragen, der in vier Jahren Bauzeit fertiggestellt wurde u ...mehr
Auf der Grundlage bisher nie veröffentlichter Dokumente erzählt der amerikanische Wissenschaftsjournalist Jack El-Hai von der Begegnung des amerikanischen Militärpsychiaters Douglas M.Kelley mit der Elite des Naziregimes – unter ihnen »Reichsmarschall« Hermann Göring.
Das Buch ist die Grundlage für den Spielfilm “Nürnberg” von James Vanderbilt.
Eine pointierte und absolut zeitaktuelle Satire auf Selbstverwirklichung und Selbstausbeutung, Arbeitszwänge und Arbeitsverweigerung und den zeitlosen Wunsch, zu arbeiten, um zu leben und nicht zu leben, um zu arbeiten.