Die ungestümen Jahre in Deutschland zwischen 1929 und 1934 waren durchweg geprägt von politisch motivierten Gewalttaten sowie dem Erstarken einer sich gegen jegliche demokratische Prinzipien richten ...mehr
Herausgegeben von Andrea Rudorff. Übersetzt von Klaudia Ruschkowski
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»Niemand, der lebend aus einem deutschen Vernichtungslager herauskam, wird je das Bild vergessen, das uns in Auschwitz empfing. Wie große, schwarze Wolken hing der Rauch des Krematoriums über dem L ...mehr
Mit den Alliierten in Europa 1944-1945. Reportagen und Fotos
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Die Wiederentdeckung eines Klassikers– jetzt im Taschenbuch!Sie war eine der wenigen Frauen, die in den Vierzigerjahren als Kriegskorrespondentinnen akkreditiert waren, und einer der neuen Stars des ...mehr
Wie die Deutschen zum NS-Regime standen. Eine Stimmungsgeschichte
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Kein Volk von Ja-Sagern: Ein überraschender Blick auf die Stimmung im NationalsozialismusWaren die Deutschen nach 1933 ein Volk von Jublern und Ja-Sagern? Die Mehrheit der Deutschen sei nach 1933 von ...mehr
Die Bolschewiki wollten eine neue Gesellschaft erschaffen und träumten vom neuen Menschen. Doch reicht es aus, auf das bolschewistische Projekt der Modernisierung zu verweisen, um die stalinistischen ...mehr
“Ganze Züge voller Frauen gingen an die Front”, erinnert sich eine ehemalige Rotarmistin im Gespräch mit Swetlana Alexijewitsch. “Es waren nicht mehr genug Männer da. Sie waren ge ...mehr
Bericht aus dem Land namens Auschwitz. Übersetzt von Timea Tankó. Mit einem Nachwort von Carolin Emcke
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Die Wiederentdeckung nach 70 Jahren, erstmals auf Deutsch: »Ein literarischer Diamant, scharfkantig und kristallklar«, schreibt die »Times« über József Debreczenis Erinnerungen an Auschwitz. Sei ...mehr
Eine Geschichte sexueller Gewalt in der Bundesrepublik 1973 bis 1997
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Erst 1997 wurde Vergewaltigung in der Ehe strafbar. Hannah Davies hat den zwanzig Jahre langen Kampf um den Paragraphen 177 dokumentiert – und die kruden Argumente gesammelt, mit denen er verteidigt wurde.
Die sámische Schriftstellerin und Umweltwissenschaftlerin Inkeri Markkula erzählt von einer unmöglichen Liebe zwischen Kanada, Dänemark und Finnland – und entdeckt eine neue Perspektive auf Rassismus, kulturelle Traumata und die drohende Klimakatastrophe im arktischen Raum.
In ihrem eindringlichen Roman Der andere Arthur macht Liz Moore zwei Außenseiter zu Helden. Mit feinem Gespür erzählt sie von zerbrochenen Lebensentwürfen, echter Freundschaft und unvorhergesehenen Neuanfängen.