Auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis 2025
»Motte« wird die Ich-Erzählerin von ihrem Vater genannt. Der Vater ist Arbeiter, Spieler, Trinker. Eigentlich hat Motte sogar zwei Väter: den ei ...mehr
Lemberg, 1941. Die sechzehnjährige Nelka wird von Soldaten aufgegriffen und mit zahlreichen Mädchen und Frauen nach Westen verschleppt. Auf einem norddeutschen Gutshof werden sie zu schwerer Arbeit ...mehr
Roman. Aus dem Englischen von Kathrin Razum und Nikolaus Hansen
Beschreibung
In dem Irland, von dem Tomás, der Landvermesser, in den 1860er und 1870er Jahren seine Landkarten anfertigt, sind die Spuren der Großen Hungersnot von 1842, von Eroberung und Fremdherrschaft deutlic ...mehr
Roman | Bachmanns radikales Meisterwerk in einer schön gebundenen Sonderausgabe zum 100. Geburtstag der internationalen Ikone
Beschreibung
»Nein, ich nehme keine Drogen, ich nehme Bücher zu mir.«
Malina, der erste und einzige Roman der Lyrikerin Ingeborg Bachmann, ist das Buch einer Beschwörung, eines Bekenntnisses, einer Leidenschaf ...mehr
Roman - »Ein Wahnsinnsschmöker für den Urlaub!« Elke Heidenreich
Beschreibung
Das perfekte Sommerbuch über die unvergängliche Kraft der Liebe!Westaustralien 1958: Seit Generationen lebt die Familie der MacBrides auf der entlegenen Schaffarm Meredith Downs. Bis eines Tages ein ...mehr
»Ein wahres Wunder« New York TimesDer internationale SensationserfolgTief unter der Erde werden neununddreißig Frauen gefangen gehalten. Während das elektrische Licht Tag und Nacht verschwimmen l� ...mehr
Auf der Grundlage bisher nie veröffentlichter Dokumente erzählt der amerikanische Wissenschaftsjournalist Jack El-Hai von der Begegnung des amerikanischen Militärpsychiaters Douglas M.Kelley mit der Elite des Naziregimes – unter ihnen »Reichsmarschall« Hermann Göring.
Das Buch ist die Grundlage für den Spielfilm “Nürnberg” von James Vanderbilt.
Eine pointierte und absolut zeitaktuelle Satire auf Selbstverwirklichung und Selbstausbeutung, Arbeitszwänge und Arbeitsverweigerung und den zeitlosen Wunsch, zu arbeiten, um zu leben und nicht zu leben, um zu arbeiten.