Die ersten christlichen Einsiedler suchen die Abgeschiedenheit der Wüste, sie leben in Höhlen oder verlassenen Gräbern, lassen sich in Hütten einmauern oder leben weltabgewandt hinter Klostermauer ...mehr
Text-Ausgabe überarbeitet und ergänzt von Thomas Eholzer
Beschreibung
Viele Katholiken halten an dem schönen alten Brauch fest, im Mai und Oktober Rosenkranzandachten zu besuchen: der Mai ist der Marienmonat, der Oktober der Rosenkranzmonat. Das Perlengebet gibt Kraft ...mehr
The complex web of religion, spirituality and morality
Beschreibung
Religious education has developed into one of the most exciting and challenging subjects on all levels of education, due to increasing religious and cultural diversity, to interdisciplinary research, ...mehr
Nur wenig ist so vielschichtig wie die Vorstellung von »Kirche«. Sie bezeichnet eine religiöse Größe und verweist auf ein theologisches Konzept. Sie hängt an konkreten Gebäuden und lenkt den Bl ...mehr
Herausgegeben von Hans Maier, Herausgegeben von Frank Kleinehagenbrock, Herausgegeben von Christoph Kösters
Titel
Profil und Prägung
Untertitel
Historische Perspektiven auf 100 deutsche Katholikentage
Beschreibung
Die Katholikentage sind historisch einzigartig: Seit der Revolution von 1848 sind sie bis heute »katholisch« organisierter Bestandteil von säkularer Gesellschaft und Öffentlichkeit in Deutschland. ...mehr
Religiöse Vorstellungen von SchülerInnen erforschen
Untertitel
Grundlagen - Forschungsprojekte - Perspektiven
Beschreibung
Mit welchen Vorstellungen nähern sich SchülerInnen fachspezifischen Themenbereichen? Wie wirken sich Heterogenitätsmerkmale Heranwachsender auf ihre Vorstellungen aus? Weshalb und wie werden Vorste ...mehr
Auf der Grundlage bisher nie veröffentlichter Dokumente erzählt der amerikanische Wissenschaftsjournalist Jack El-Hai von der Begegnung des amerikanischen Militärpsychiaters Douglas M.Kelley mit der Elite des Naziregimes – unter ihnen »Reichsmarschall« Hermann Göring.
Das Buch ist die Grundlage für den Spielfilm “Nürnberg” von James Vanderbilt.
Eine pointierte und absolut zeitaktuelle Satire auf Selbstverwirklichung und Selbstausbeutung, Arbeitszwänge und Arbeitsverweigerung und den zeitlosen Wunsch, zu arbeiten, um zu leben und nicht zu leben, um zu arbeiten.