Roman | Humorvoll und mit subtiler Ironie | Das Porträt einer jungen Isländerin Anfang der 1960er Jahre
Beschreibung
Das humorvolle, mit subtiler Ironie gezeichnete Porträt einer jungen Isländerin Anfang der 1960er Jahre, die sich viel vorgenommen hat – in einer Gesellschaft, in der Künstler männlich sind, die ...mehr
Roman | »Eines der besten Debüts, die ich je gelesen habe« Dora Heldt
Beschreibung
Ein bewegendes Debüt: zwei Schwestern, ein Roadtrip und die Frage, wie man weiterlebt, wenn sich alles ändert»Zwei hinreißende Schwestern in einer Geschichte voller Liebe, Mut und Hoffnung – die ...mehr
Sklavin, Fluchtkünstlerin, Mörderin, Terroristin, Spionin, Geliebte, Mutter, Hochstaplerin – wer ist diese Frau, die sich durch ein ganzes Jahrhundert mogelt?
Dass die Bewohner des Pflegeheims Go ...mehr
Wer mit einem Killer verheiratet war, hat einen guten Blick fürs BöseKalifornien 1966: Auf den ersten Blick sind Margo, Bev und Elsie gewöhnliche Freundinnen – doch gewöhnlich ist nichts, seit i ...mehr
Roman | Der internationale Bestseller | Verfilmung als Serie ab 29.04.2026 auf Amazon Prime Video
Beschreibung
Isabel Allendes fulminanter Debütroman La casa de los espíritus, Das Geisterhaus ‒ eine Familiensaga, die zum Welterfolg und in mehr als 40 Sprachen übersetzt wurde
Isabel Allende erzählt die we ...mehr
Viele Male hat Goethe im Lauf seines Lebens Ilmenau, sein thüringisches Arkadien, aufgesucht, zuletzt wenige Monate vor seinem Tod im August 1831. In jenen sechs Tagen, die den Handlungsrahmen für S ...mehr
Auf der Grundlage bisher nie veröffentlichter Dokumente erzählt der amerikanische Wissenschaftsjournalist Jack El-Hai von der Begegnung des amerikanischen Militärpsychiaters Douglas M.Kelley mit der Elite des Naziregimes – unter ihnen »Reichsmarschall« Hermann Göring.
Das Buch ist die Grundlage für den Spielfilm “Nürnberg” von James Vanderbilt.
Eine pointierte und absolut zeitaktuelle Satire auf Selbstverwirklichung und Selbstausbeutung, Arbeitszwänge und Arbeitsverweigerung und den zeitlosen Wunsch, zu arbeiten, um zu leben und nicht zu leben, um zu arbeiten.