Mensch und Maschine. Wie Künstliche Intelligenz und Roboter unser Leben verändern
Untertitel
[Was bedeutet das alles?] – Ramge, Thomas – Erläuterungen; Denkanstöße; Analyse
Beschreibung
Computerprogramme können menschliche Gesichter zuverlässiger erkennen als Menschen. Sie schlagen uns im Brettspiel Go, das strategisches Denken und Intuition erfordert, und sie bluffen besser als di ...mehr
Männlicher Krieg und weiblicher Frieden? Geschlechterordnung von Gewalterfahrungen
Untertitel
[Was bedeutet das alles?] – Kemper, Claudia – 14351
Beschreibung
In Kriegen und Gewaltkonflikten sind Zivilisten und vor allem Frauen zunehmend Opfer von Gewalt. In den militärischen Kampfeinheiten dienen wiederum hauptsächlich Männer. Diese Tatsache wird in der ...mehr
Die Antiquiertheit des Menschen Bd. I: Über die Seele im Zeitalter der zweiten industriellen Revolution
Beschreibung
"Die drei Hauptthesen: daß wir der Perfektion unserer Produkte nicht gewachsen sind; daß wir mehr herstellen, als wir uns vorstellen und verantworten können; und daß wir glauben, das, was wir kön ...mehr
Wie kann mit natürlichen Ressourcen – z. B. mit Land, Wasser oder Fischbeständen – so umgegangen werden, dass alle Menschen ihre Bedürfnisse befriedigen können? Wie funktionieren gemeinschaftl ...mehr
Der in Wien geborene Sir Karl Raimund Popper (1902–1994) zählt zu den bedeutendsten Philosophen der Neuzeit. Er ist der Erfinder des »Kritischen Rationalismus« und seine Erkenntnismethode des Fal ...mehr
Was ist richtig und was ist falsch? Wer entscheidet das, und warum ist die Antwort auf diese Frage oft so schwer zu finden? Fragen wie diese beschäftigen wohl jeden irgendwann einmal. Christopher Pan ...mehr
Eine Geschichte der Zuversicht von Homer bis zum Klimawandel
Beschreibung
Warum wir hoffen - Eine Kulturgeschichte von der Antike bis heute
Die «Hoffnung» ist ein Federding -/ Das in der Seele hockt -/ Und Lieder ohne Worte singt. Was die Dichterin Emily Dickinson i ...mehr
[Was bedeutet das alles?] – Zwei Reden – Reemtsma, Jan Philipp – Erläuterungen; Denkanstöße; Analyse
Beschreibung
Reemtsmas Überlegungen zur Gewalt – in zwei Texten gebündelt: zum einen in »Gewalt als attraktive Lebensform betrachtet«, seinem Abschiedsvortrag vom Hamburger Institut für Sozialforschung, zum ...mehr
Weiße Menschen genießen im Alltag häufig eine Vielzahl an Privilegien – und bemerken sie zumeist nicht. In ihren Privilege Papers, erschienen zwischen 1988 und 2009, identifiziert die US-amerikan ...mehr
Aus dem Französischen und mit einem Nachwort von Ina Kronenberger
Beschreibung
»Colette ist allein in ihrem geliebten Paris zwölfmal umgezogen und hat ein fabelhaftes kleines Buch darüber geschrieben. Ich bin ganz glücklich, dass ich es entdeckt habe.«
Elke Heidenreich
Eine Geschichte sexueller Gewalt in der Bundesrepublik 1973 bis 1997
Beschreibung
Erst 1997 wurde Vergewaltigung in der Ehe strafbar. Hannah Davies hat den zwanzig Jahre langen Kampf um den Paragraphen 177 dokumentiert – und die kruden Argumente gesammelt, mit denen er verteidigt wurde.
»All das passierte in diesem irrsinnigen Milieu Frankfurt«
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Gespräche über eine Stadt
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Frankfurt in den 60er, 70er, 80er Jahren. Was hat Frankfurt damals eigentlich zu so einem spannenden Ort und Brennpunkt kultureller und gesellschaftlicher Entwicklungen gemacht?
Kenneth Hujer hat mit Menschen gesprochen, die diese Zeit aus ganz unterschiedlichen Perspektiven erlebt und geprägt haben.
Geschichte der deutschsprachigen Literatur 1933 - 1945
Beschreibung
Helmuth Kiesel hat die erste Gesamtdarstellung der Epoche aus einer Hand geschrieben. Sie erschließt ein riesiges literarisches Feld zwischen Regimetreue und Exil und vermittelt ein bewegendes, oft erschütterndes Bild jener Zeit.
»Marwecki vollbringt das Kunststück, den westlichen Abstieg nicht als Untergangsgeschichte zu erzählen. Frei von Phrasen und Illusionen, stiftet die Lektüre nicht nur reiche Erkenntnis – sie macht auch Mut.« Per Leo
Die Geschichte meines Lebens. Aus dem Englischen von Brigitte Jakobeit
Beschreibung
Bread of Angels ist das Zeugnis einer einzigartigen Künstlerin über ihre Lebensaufgabe, ihre Berufung und den Glauben an die unendliche Macht der Sprache.