Margherita Costa, Übersetzt von Christine Wunnicke
Titel
Die schöne Frau bedarf der Zügel nicht
Beschreibung
Margherita Costa – nie gehört ? Nach 400 Jahren wird es Zeit ! Schließlich war die um 1600 geborene Römerin die wohl profilierteste Schriftstellerin ihrer Generation. Ihr wildes, respektloses ...mehr
Verlag
Berenberg Verlag GmbH
Erscheinungsdatum
27.02.2023
ISBN/EAN
978-3-949203-62-6
Format
E-Buch Text Elektronisches Buch in proprietärem
Status
lieferbar
Preis
23,99 €
Autor
E. M. Forster, Übersetzt von Christine Wunnicke
Titel
Das künftige Leben
Untertitel
Erzählungen
Beschreibung
In seinen Romanen (Howards End, Zimmer mit Aussicht) war Forster der bildmächtige Chronist einer „guten alten Zeit“, doch leider gab es in dieser Welt für Homosexuelle wie ihn keinen Platz. Auf ...mehr
Herausgegeben von Detlef Grumbach, Beiträge von Matthias Altenburg, Beiträge von Dorothea Dieckmann, Beiträge von Ursula Fricker, Beiträge von Barbara Frischmuth, Beiträge von Doris Gercke, Beiträge von Gunter Gerlach, Beiträge von Kerstin Hensel, Beiträge von Bodo Kirchhoff, Beiträge von Judith Kuckart, Beiträge von Sabine Peters, Beiträge von Hermann P Piwitt, Beiträge von Alexander Posch, Beiträge von Ingo Schulze, Beiträge von Peter Stamm, Beiträge von Uwe Timm, Beiträge von Tina Uebel, Beiträge von Regula Venske, Beiträge von Michael Weins, Beiträge von Ulrich Woelk, Beiträge von Christine Wunnicke, Beiträge von Feridun Zaimoglu, Nachwort von Detlef Grumbach
Titel
Schwule Nachbarn
Untertitel
22 Erlebnisse
Beschreibung
Einundzwanzig wohlbekannte Autoren und Autorinnen machen sich aus heterosexueller Sicht ihre Gedanken über die Schwulen von nebenan. Bei diesem Thema hat die deutsche Gegenwartsliteratur durchaus Nac ...mehr
Balkan-Odyssee 1933-1941. Auf der Flucht vor Hitler durch Südosteuropa
Untertitel
Preis der Leipziger Buchmesse 2026 (Kategorie Sachbuch/Essayistik)
Beschreibung
„Nicht nur ein aufwendig recherchiertes, sondern auch ein gut erzähltes, stellenweise bewegendes Buch.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Michael Martens
Roman. Aus dem Italienischen von Christiane Pöhlmann
Beschreibung
Hochkomisch und einnehmend erzählt Dario Ferrari von Marcello, der sich erfolgreich dem Erwachsenwerden widersetzt – und dem zusehends die Grenzen verschwimmen: zwischen Literatur und Leben, zwischen dem schreibenden Terroristen und sich selbst.
Eine vielschichtig, atmosphärisch dichte Erzählung über Erinnerung, Schuld und die lange Nachwirkung historischer Gewalt.
»Eine Geschichte über Widerstand und Mut in Zeiten tiefster Dunkelheit.« Kristine Bilkau
Dieser Band stellt die wichtigsten dekolonialen Werke, Personen und Konzepte vor und diskutiert die historische Entstehung der Ansätze, ihre aktuellen Entwicklungen sowie Vorteile und Probleme dieses Theoriekomplexes.