
Die Jerusalempredigten bieten Anlass, auf einen Text zuzuhalten, in dem Theologie an solenner Stelle als liturgischer Terminus gebraucht und gesungen wird. Die Jakobus-Anaphora, an sich schon dem irdischen und dem himmlischen Jerusalem samt seiner Musik nah, ist eine der seltenen Präfationen, die dies wenigstens in einzelnen alten Handschriften tut.