
Ein Autor mit Asperger-Syndrom, ausgestattet mit analytischer Tiefe und emotionaler Unvoreingenommenheit, untersucht in diesem Buch die Frage nach dem Sinn des Gottesglaubens auf ungewöhnlich klare, kompromisslose, aber stets nachvollziehbare Weise. Basierend auf über einem Jahrzehnt interdisziplinärer Forschung vereint das Buch Erkenntnisse aus Theologie, Psychologie, Philosophie, Natur- und Kulturwissenschaft. Es zeigt nicht nur, warum der Glaube an den Gott der abrahamitischen Religionen logisch nicht tragfähig ist, sondern auch, welche sinnstiftenden Alternativen möglich sind. Dieses Buch ist mehr als Kritik. Es ist ein erfrischend nüchterner Blick auf ein hochemotionales Thema und auch eine Einladung zum Denken. Für alle, die sich für die Ursprünge religiöser Vorstellungen, ihre psychologischen und kulturellen Mechanismen und deren Sinn interessieren, für Zweifler, Suchende und Neugierige.