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Gelingende Digitalisierung in der Sozialen Arbeit

Autor
Herausgegeben von Angelika Beranek, Herausgegeben von Cordula Endter, Herausgegeben von Max Haberstroh, Herausgegeben von Thomas Pudelko, Herausgegeben von Adrian Roeske, Herausgegeben von Daniela Cornelia Stix, Herausgegeben von Marc Witzel, Beiträge von Angelika Beranek, Beiträge von Eike Bösing, Beiträge von Julia Brielmaier, Beiträge von Annemarie Bude, Beiträge von Christina Dinar, Beiträge von David Doering, Beiträge von Cordula Endter, Beiträge von Nils Fietkau, Beiträge von Kathrin Sophie Förster, Beiträge von Christian Ghanem, Beiträge von Max Haberstroh, Beiträge von Marie-Therese Haj Ahmad, Beiträge von Jutta Henke, Beiträge von Cornelia Heyken, Beiträge von Alina Huldtgren, Beiträge von Sigrid James, Beiträge von Holger Klapperich, Beiträge von ­Christian Koop, Beiträge von Tom Lorenz, Beiträge von Sandra Verena Müller, Beiträge von Philipp Pilcher, Beiträge von Thomas ­Pudelko, Beiträge von Konstantin Rink, Beiträge von Adrian Roeske, Beiträge von Daniel Roos, Beiträge von Franziska Seidel, Beiträge von Axel Steffen, Beiträge von Daniela Cornelia Stix, Beiträge von Jerome Trebing, Beiträge von Lisa Will, Beiträge von Marc Witzel, Beiträge von Nele Wulf

Gelingende Digitalisierung in der Sozialen Arbeit

Beschreibung

Digitalisierung wird in der Sozialen Arbeit vor allem als Herausforderung diskutiert, etwa im Zusammenhang mit gesellschaftlichem Wandel, sozialer Ungleichheit, Datenschutz oder den Risiken Künstlicher Intelligenz. Die Ausgabe 2/2026 der DiMe-Sozial richtet den Blick bewusst auf die Potenziale der Digitalisierung wird in der Sozialen Arbeit und versammelt empirische Studien, Praxisprojekte und theoretische Reflexionen zu einer gelingenden Digitalisierung: Die Beiträge zeigen, wie digitale Technologien Teilhabe, Inklusion und professionelle Praxis unterstützen können, von partizipativen Ansätzen digitaler Teilhabe über innovative Anwendungen in Beratung und Lehre bis hin zu Fragen sexueller Bildung. Zugleich wird deutlich, dass Digitalisierung kein Selbstzweck ist, sondern fachliche Reflexion, partizipative Entwicklung und geeignete organisatorische sowie ethische Rahmenbedingungen voraussetzt. Mit dieser Ausgabe der DiMe-Sozial laden wir dazu ein, Digitalisierung in der Sozialen Arbeit als gestaltbaren Prozess weiterzudenken und gemeinsam Perspektiven für ihre gelingende Umsetzung zu entwickeln.

Verlag
OAPublishing Collective
ISBN/EAN
978-3-03978-185-0
Preis
59,20 EUR
Status
lieferbar