Eine haarsträubende, total überdrehte Entdeckergeschichte voller irrwitziger Ideen und Wendungen. Ziemlich starker Tobak. Magnus Mills vom Feinsten.
mehrVorfreude ist ja bekanntlich die schönste und größte aller Freuden, sagt man das nicht so? Drei Jahre habe ich jetzt schon auf die Übersetzung des neuen Romans von Magnus Mills gewartet. Drei ungeduldige Jahre. Heute habe ich ihn endlich lesen können und meine hochgeschraubten Erwartungen haben sich soweit erfüllt, daß ich hier mit gutem Gewissen behaupten möchte, dies ist vielleicht s …
mehrAnna McDonald führt in Glasgow ein unauffälliges Familienleben – bis es ihr eines Tages um die Ohren fliegt: Ein True-Crime-Podcast über ein …
mehrSveinn hat sich der Kunst verschrieben, lebensgroße Sexpuppen aus Silikon herzustellen. Die Kunsthochschule hat er vor Jahren abgebrochen, n …
mehrDrei hungrige Wehrmachtssoldaten, die einen polnischen Juden gefangengenommen haben, suchen in einer eisigen Winternacht Schutz in einem ver …
mehrEs hieß beim Nachmittagsappell, weitere Juden würden am folgenden Tag ins Lager gebracht werden, was nichts anderes bedeutete, als dass Arbeit auf die Männer des Exekutionskommandos wartete – eine Nachricht, die nicht jeden mit Freude erfüllte. Tief im polnischen Hinterland vom Winter überrascht, war die Moral einiger Soldaten auf den Nullpunkt gesunken, auch waren Hunger und beißende Kä …
mehrFrankreich, Februar 1584. Ein Land, das seit geraumer Zeit von Glaubenskriegen zwischen der katholischen Liga und den protestantischen Hugen …
mehrFrankreich, Februar 1584. Ein Land, das seit geraumer Zeit von Glaubenskriegen zwischen der katholischen Liga und den protestantischen Hugenotten zerrieben wird. Ein Land, dessen Herrscherfamilie – die Valois – einen unfähigen und kranken König nach dem anderen hervorbringt und dessen Thronfolge ungesichert ist. In dieser unübersichtlichen Situation soll ausgerechnet ein Mann, der sich n …
mehrAuf der Schwelle ins 19. Jahrhundert sucht der junge Buchhalter Jacob de Zoet im von der Außenwelt isolierten Japan Karriere zu machen. Sein …
mehrEs kommt seltener vor, aber es passiert, dass man einem Buchautor am liebsten um den Hals fallen würde, sich zumindest doch irgendwie bedanken will für die vielen wunderbaren Mußestunden, die einem da zwischen zwei Buchdeckeln geschenkt wurden. So ist es mir z.B. bei David Mitchell ergangen. Und das nicht zum ersten Mal, hatte er doch schon mit „Wolkenatlas“ sein außergewöhnliches Schrei …
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