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Cover: Was es heißt, in den Krieg zu ziehen

Karl Marlantes

Was es heißt, in den Krieg zu ziehen

Aus dem Englischen Werner Löcher-Lawrence

Kriege werden seit Menschengedenken geführt, doch nie zuvor wurden Soldaten in der westlichen Welt so gut ausgebildet wie heute. Dabei ist und bleibt der Krieg eine unvorstellbare Erfahrung nur derjenige kann wahrhaftig Auskunft darüber geben, der ihn erlebt hat. Dreißig Jahre hat Karl Marlantes schwer an seiner eigenen Kriegserfahrung, die er in Vietnam machen musste, getragen um sie jetzt mit seinen Lesern zu teilen.

In 'Was es heißt, in den Krieg zu ziehen' beschönigt er nichts und er verschweigt nichts. Ohne Rücksicht auf sich selbst und seine Leser erzählt er von Tapferkeit ebenso wie vom Töten; von der Notwendigkeit, Gewalt anzuwenden, um noch Schlimmeres zu verhindern, und von dem einzigartigen Kick, der mit einem echten Kampfeinsatz einhergehen kann.

Auf diese Weise gelingt ihm dreierlei: zukünftigen Soldaten begreiflich zu machen, wozu sie sich verpflichten; Veteranen dabei zu helfen, mit dem Gesehenen und Getanen weiterzuleben; und Politikern und Militärs mit gnadenloser Klarheit vor Augen zu führen, was sie den jungen Männern abverlangen, die sie in den Kampf schicken. Das macht Was es heißt, in den Krieg zu ziehen zu einem ebenso großen wie wichtigen Buch, das uns alle angeht.
(Klappentext)

Dieser Titel ist nicht mehr lieferbar.

Verlag
Arche Verlag
Erscheinungsdatum
2013
ISBN/EAN
978-3-7160-2698-4
Format
Buch
Seiten
384
Preis
22,95 €
Status
nicht lieferbar

Zur Autorin / Zum Autor

Karl Marlantes ist Yale- und Oxford-Absolvent. Er diente in Vietnam, brachte es bei den Marines bis zum Lieutenant und wurde mehrfach für seine Tapferkeit ausgezeichnet, u. a. mit dem Navy Cross und zweimal mit dem Purple Heart.