Silvia Bovenschen
Sarahs Gesetz
Zwei Lebensgeschichten, eine gemeinsame Erinnerung. Ein Buch für die Freundin.
Silvia Bovenschen erzählt von ihrer Freundin, der Malerin Sarah Schumann. Sie erzählt von einer ungewöhnlichen Freundschaft, die seit vierzig Jahren besteht, und im Erzählen erfährt sie, was sie sonst vielleicht nie erfahren hätte. Es sind Bilder eines bewegten Lebens, Bilder von Krieg und Flucht und Rebellion. Sarah Schumann zeigt darin immer eine Haltung, manchmal dezidiert, oft hat sie etwas Wildes, aber sie ist keine Despotin, sie erlässt keine Gesetze. Sie IST das Gesetz. ›Sarahs Gesetz‹ ist die Hommage an eine außergewöhnliche Frau und die Geschichte einer Freundschaft. Zu endgültigen Befunden kommt es nicht. Bei aller Liebe nicht.
(Klappentext)
Dieser Titel ist nicht mehr lieferbar.
- Verlag
- S. Fischer Verlag
- Erscheinungsdatum
- 2015
- ISBN/EAN
- 978-3-10-002472-5
- Format
- Einband - fest (Hardcover)
- Seiten
- 256
- Preis
- 19,99 €
- Status
- nicht lieferbar
Zur Autorin / Zum Autor
Silvia Bovenschen, geboren 1946, lebt als Literaturwissenschaftlerin und Essayistin in Berlin. 2000 wurde sie mit dem "Roswitha Preis" der Stadt Gandersheim und dem "Johann-Heinrich-Merck-Preis" der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung ausgezeichnet. 2007 erhielt Silvia Bovenschen den "Ernst-Robert-Curtis-Preis" für Essayistik und 2014 wurde sie mit dem "Bayerischen Buchpreis" in der Kategorie Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten ausgezeichnet.