Daniel Mullis
Recht auf die Stadt
Von Selbstverwaltung und radikaler Demokratie
Die sozialen Kämpfe in und um Stadt der letzten Jahre, haben den Ruf nach einem Recht auf die Stadt laut werden lassen. Doch was steht hinter dieser 1968 von Henri Lefebvre ausgerufenen Parole, wie ist sie in seine Ideen zu Stadt und Raum eingebunden und welche emanzipatorischen Perspektiven bietet sie? Über die Konfrontation Lefebvres mit dem aktuellen Ansatz der radikalen Demokratie nach Ernesto Laclau und Chantal Mouffe wird diesen Fragen nachgegangen, um daraus Antworten für ein aktivistisches und praxisorientiertes Recht auf die Stadt zu gewinnen.
(Klappenteext)
- Verlag
- Unrast Verlag
- Erscheinungsdatum
- 2014
- ISBN/EAN
- 978-3-89771-544-8
- Format
- Einband - flex.(Paperback)
- Seiten
- 183
- Preis
- 14,00 €
- Status
- lieferbar
Zur Autorin / Zum Autor
Daniel Mullis ( Jg. 1984) studierte nach einer Berufsausbildung in Bern und Frankfurt/M. Geographie und Geschichte. Er beschäftigt sich insbesondere mit der Neoliberalisierung des Städtischen, politischer Theorie und sozialen Bewegungen. Der Autor ist aktiv in politischen Zusammenhängen, die sich mit Stadt- und Krisenpolitik befassen, sowie im AK Kritische Geographie.