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Cover: Philosophie und Kunst. Jean Baudrillard

Peter Gente / Barbara Könches / Peter Weibel (Hrsg.)

Philosophie und Kunst. Jean Baudrillard

Eine Hommage zu seinem 75. Geburtstag

Inhaltsverzeichnis: Barbara Könches - Editorial Jean Baudrillard - Von Andy Warhol ausgehen Peter Gente - Vorwort Peter Sloterdijk - Lieber Jean Baudrillard Peter Weibel Votum - für eine transästhetische Vision Boris Groys - Die Körper von Abu Ghraib Florian Rötzer - Medienstrategie Terror Douglas Kellner - Baudrillard, Globalisierung und Terrorismus… Mikhail Ryklin - Terrorismus und Ereignis Michaela Ott - Jean Baudrillard - Böses Denken Mario Perniola - Die Zukunft einer Illusion: künstlerisches Handeln, Kommunikation, Pataphysik Régis Michel - NULLITAS NULLITATUM ET OMNIA NULLITAS Kunst als Komplott: eine paranoide Ästhetik? Sylvère Lotringer - Die Piraterie der Kunst Michael Wetzel - ”You Don't See What You Get“… Dokumentation der Ausstellung Christoph Wulf - Vom Subjekt des Begehrens zum Objekt der Verführung. Bild - Imagination - Imaginäres François L´Yvonnet - Eine Frage der Identität Marc Guillaume - Cool thinking Aurel Schmidt - Nur der unmögliche Tausch ist möglich Henri-Pierre Jeudy - Das Miesmachen der Soziologie Jean Baudrillard - Pataphysik Alan N. Shapiro - Baudrillard and Trek-nology Colin Fournier - Jean Baudrillard und radikale Architektur Chris Kraus - Chance-Event Caroline Heinrich - Auf der Suche nach der „Unschuld des Kindes“

Dieser Titel ist nicht mehr lieferbar.

Verlag
Merve
Erscheinungsdatum
2005
ISBN/EAN
978-3-88396-215-3
Format
Einband - flex.(Paperback)
Seiten
347
Preis
20,00 €
Status
vom Verlag als vergriffen gemeldet

Zur Autorin / Zum Autor

Jean Baudrillard ist keiner Richtung oder Schule zuzuordnen, er ist weder Strukturalist, noch Prä- oder Poststrukturalist, weder Fürsprecher der Moderne, noch der Postmoderne.
Er ist ein Einzelgänger, ein Solitär. Er vereinigt gleichzeitig in sich den Denker, den Lyriker, den Poeten und Photographen. Jean Baudrillard und die Künste erzählt aber auch von einer spannungsvollen Beziehung voller Missverständnisse. --Solange Baudrillard mit seiner Methode die Welt kritisierte, hat die Kunstwelt ihn hymnisch verehrt, als er aber angefangen hat, die gleiche Methode auf die Kunst anzuwenden, da hat ihm die Kunstwelt plötzlich nicht mehr applaudiert.