Ernest Hemingway
Paris, ein Fest fürs Leben
Ungekürzte Lesung. Sprecher: Matthias Habich
Die 1920er Jahre waren für Hemingway glückliche Zeiten: Er lebte jung verheiratet in Paris, schrieb in Cafes, lieh sich Bücher bei Shakespeare & Company. Er war mit F. Scott Fitzgerald und Ezra Pound befreundet, sprach mit Gertrude Stein über Bücher, beobachtete Menschen an der Seine. Das Geld war knapp, doch bescheidene Gewinne beim Pferderennen wurden in Champagner umgesetzt, hieß es doch zu leben wie Gott in Frankreich.
(Klappentext)
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- Verlag
- steinbach sprechende bücher
- ISBN/EAN
- 978-3-86974-168-0
- Format
- Audio CD
- Preis
- 19,99 €
- Status
- vom Verlag als vergriffen gemeldet
Zur Autorin / Zum Autor
Für seine meisterhafte Kunst der Erzählung, vor allem im Buch "Der alte Mann und das Meer", erhielt Ernest Miller Hemingway (* Oak Park 1899, † Ketchum 1961) im Jahr 1954 den Nobelpreis für Literatur. Der bekannte amerikanische Dichter mit Leidenschaft für das Jagen, Boxen und Fischen meldete sich im Ersten Weltkrieg freiwillig als Sanitätsfahrer, wurde schwer verwundet und arbeitete nach seiner Genesung als Reporter in Toronto, später in Chicago und Paris. Dort machte er u. a. die Bekanntschaft mit Gertrude Stein, Ezra Pound, F. Scott Fitzgerald oder Picasso. Hemingways Schreiben, seine Kunst des Weglassens und Verknappens, sollte stilbildend für die amerikanische Literatur werden. Er beendete sein Leben selbst.