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Cover: Nietzsche

Michel Onfray; Maximilien Le Roy

Nietzsche

Aus dem Französischen von Stephanie Singh

Keine Angst vor Nietzsche!
Eine Einführung in sein Leben und Werk, wie Sie sie noch nie gesehen haben
Friedrich Nietzsche ist einer der größten Denker der Menschheitsgeschichte. Seine Persönlichkeit fasziniert genauso wie sein Werk. Um sich ihm einmal ganz anders zu nähern, hat sich Frankreichs Star-Philosoph Michel Onfray mit dem jungen Zeichner Maximilien Le Roy zusammengetan. Daraus entstand ein völlig neuer Zugang zu Nietzsche, überraschend und erkenntnisreich, in unvergesslichen Bildern.

»Übermensch«, »Wille zur Macht«, »ewige Wiederkunft«, »Gott ist tot« - Schlagworte wie diese begründen bis heute den Ruhm Friedrich Nietzsches. Ihn zu kennen und zu verstehen gehört einfach dazu. Doch wie kann man diesem Heroen der modernen Philosophie zeitgemäß begegnen in Inhalt und Form? Genau so: Michel Onfray erzählt Nietzsches Leben und Werk in dessen eigenen, in eine heutige Sprache übertragenen Worten, kurz und präzise. Und Maximilien Le Roy zeichnet dazu: Kindheit und Jugend, die Begegnung mit Schopenhauer, das Zerbrechen der Freundschaft mit Wagner, die Bewunderung für Bizet, die berühmte Szene mit Paul Rée und Lou Salome, die Beziehung zur Schwester. Nietzsche als Reisender in Venedig, Nizza, Sils Maria, Turin, Nietzsche als Einsamer, Gepeinigter und als gefeierter Denker. So entsteht ein ungewöhnliches und kraftvolles Nietzsche-Porträt für Kenner und eine brillante Einführung für solche, die es erst noch werden wollen.
(Klappentext)

Dieser Titel ist nicht mehr lieferbar.

Verlag
Knaus Verlag
Erscheinungsdatum
2011
ISBN/EAN
978-3-8135-0430-9
Format
Einband - fest (Hardcover)
Seiten
128
Preis
19,99 €
Status
nicht lieferbar

Zur Autorin / Zum Autor

Der Philosoph Michel Onfray, geboren 1959 in Argentan/Frankreich, gründete 2002 in Caen die »Université Populaire«, eine Art Volksuniversität, zu der jedermann Zutritt hat. Jährlich besuchen Tausende Zuhörer seine Vorlesungen. Mit seiner Absage an alle Religionen und dem Plädoyer für ein freies, vernunftbestimmtes Leben entfachte er eine leidenschaftlich und kontrovers geführte Debatte. Er verfasste mehr als 50 Bücher, die in über 25 Ländern übersetzt wurden, unter anderem »Traité d'athéologie« (Dt: »Wir brauchen keinen Gott«) und eine mehrbändige Gegen-Geschichte der Philosophie.