Julian Barnes
Nichts, was man fürchten müsste
Aus dem Englischen von Gertraude Krueger
»Was soll eigentlich dieses ganze Tamtam um den Tod?«, fragt nüchtern Julian Barnes’ Mutter. Aber ihr Sohn kann deshalb oft nicht schlafen: »Ich erklärte ihr, mir widerstrebe eben der Gedanke daran.« Und so erzählt er die anekdotenreiche Geschichte vom Leben und Sterben der sehr britisch zugeknöpften Familie Barnes. Seine wahren Angehörigen sind für den Autor jedoch Schriftsteller und Komponisten wie Stendhal, Flaubert und Strawinsky. Brillant, geistreich und witzig wie immer, setzt sich Julina Barnes mit einem Thema auseinander, das jeden ein Leben lang betrifft.
(Klappentext)
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- Verlag
- btb Verlag
- Erscheinungsdatum
- 2011
- ISBN/EAN
- 978-3-442-74213-4
- Format
- Einband - flex.(Paperback)
- Seiten
- 336
- Preis
- 12,00 €
- Status
- vorübergehend nicht lieferbar
Zur Autorin / Zum Autor
Julian Barnes, 1946 in Leicester, England, geboren, arbeitete nach dem Studium moderner Sprachen als Lexikograph, dann als Journalist. Von Barnes, der zahlreiche internationale Literaturpreise erhielt, liegt ein umfangreiches erzählerisches und essayistisches Werk vor, darunter "Flauberts Papagei", "Eine Geschichte der Welt in 10 1/2 Kapiteln", "Der Zitronentisch". Julian Barnes lebt in London.