Marie von Ebner-Eschenbach
Krambambuli
Erzählung
Vorliebe empfindet der Mensch für allerlei Dinge und Wesen. Liebe, die echte, unvergängliche, die lernt er - wenn überhaupt - nur einmal kennen. So wenigstens meint der Herr Revierjäger Hopp. Wie viele Hunde hat er schon gehabt, und auch gern gehabt; aber lieb, was man sagt lieb und unvergesslich, ist ihm nur einer gewesen - der Krambambuli.
(Klappentext)
Dieser Titel ist nicht mehr lieferbar.
- Verlag
- Bibliothek der Provinz
- Erscheinungsdatum
- 2003
- ISBN/EAN
- 978-3-85252-097-1
- Format
- Einband - fest (Hardcover)
- Seiten
- 30
- Preis
- 10,00 €
- Status
- vom Verlag als vergriffen gemeldet
Zur Autorin / Zum Autor
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach, geb. Freiin (seit 1843 Gräfin) von Dubsky 13. 9. 1830 Schloss Zdislawic (Mähren) - 12.3.1916 Wien. Die aus einer mährischsächsischen Adelsfamilie stammende E. wuchs in Mähren und Wien auf und heiratete 1848 ihren Cousin Moritz v. Ebner-Eschenbach, der als Professor an der Militär-Ingenieur-Akademie unterrichtete. 1900 wurde sie als erste Frau mit dem Ehrendoktortitel der Wiener Universität ausgezeichnet.
Sie erzielte ihren Durchbruch als Schriftstellerin 1880 mit dem kleinen Roman 'Lotti, die Uhrmacherin' und setzte sich mit den folgenden Werken als führende Erzählerin des österreichischen Spätrealismus durch.