Roz Chast
Können wir nicht über was anderes reden?
Meine Eltern und ich. Aus dem Amerikanischen von Marcus Gärtner
Roz Chast, bekannt für ihre Cartoons im 'New Yorker', zeichnet und beschreibt das Altwerden ihrer Eltern. Als sie das erste Mal nach langer Zeit ihre greisen Eltern besucht, findet sie einen verwahrlosten Haushalt vor. Mutter wie Vater weigern sich jedoch, ihre Hilflosigkeit anzuerkennen und über Pflege, Krankheit und Tod zu reden. Roz Chast gibt nicht auf, steht fortan wöchentlich auf der Matte und schleppt einen Seniorenanwalt ins Haus, der die misstrauischen Alten davon überzeugt, dass ihre Tochter nicht plant, ihr Vermögen für Kaschmirpullover auszugeben, nur weil sie eine Generalvollmacht bekommt. Denn: Was, wenn was passiert?
Die Erinnerungen von Roz Chast sind erfüllt von schwarzem Humor, großer Weisheit, Verzweiflung und Liebe und sprechen Gefühle und Erfahrungen an, die alle irgendwann machen müssen.
(Klappentext)
Dieser Titel ist nicht mehr lieferbar.
- Verlag
- Rowohlt Verlag
- Erscheinungsdatum
- 2015
- ISBN/EAN
- 978-3-498-00944-1
- Format
- Einband - fest (Hardcover)
- Seiten
- 240
- Preis
- 22,00 €
- Status
- nicht lieferbar
Zur Autorin / Zum Autor
Roz Chast ist seit 1978 Cartoonistin des "New Yorker". David Remnick, ihr Chefredakteur, nannte sie einmal "das einzig nachweisbare Genie des Magazins". "Können wir nicht über was anderes reden?" war Nummer 1 der New-York-Times-Bestsellerliste, Finalist des National Book Award, wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, als eines der besten Sachbücher des Jahres gefeiert und auch in den Feuilletons von FAZ und SZ zu Weihnachten empfohlen. Roz Chast lebt mit ihrer Familie in Connecticut.