Florian Sprenger; Christoph Engemann (Hg)
Internet der Dinge
Über smarte Objekte, intelligente Umgebungen und die technische Durchdringung der Welt
Das Internet der Dinge wird als neue Stufe der Digitalisierung und Zukunft unseres computergestützten Weltzugangs angepriesen: Unsichtbar, smart, miniaturisiert und allgegenwärtig sollen Gadgets und Devices unseren Alltag durchdringen. Die Vernetzung der Dinge durch Chips, Tags und Sensoren transformiert unser Verhältnis zur Technik und verschafft den Dingen einen neuen Ort in der Welt.
Dieser Band versammelt Erstübersetzungen paradigmatischer englischer Texte sowie aktuelle Analysen deutschsprachiger Autoren und liefert einen Überblick über den gegenwärtigen Stand der Diskussion zur Geschichte, zur Epistemologie, zu Techniken und zu Anwendungen des Internets der Dinge.
Mit Beiträgen u.a. von Natascha Adamowsky, John Seely Brown, Mercedes Bunz, Ian Bogost, Ina Bolinski, Keller Easterling, Christoph Engemann, Jennifer Gabrys, Sebastian Gießmann, Kai Hofmann, Gerrit Hornung, Sabina Jeschke, Timo Kaerlein, Linus Neumann, Jussi Parikka, Stefan Rieger, Jens Schröter, Michael Seemann, Florian Sprenger und Mark Weiser.
(Klappentext)
Dieser Titel ist nicht mehr lieferbar.
- Verlag
- transcript Verlag
- Erscheinungsdatum
- 2015
- ISBN/EAN
- 978-3-8376-3046-6
- Format
- Einband - flex.(Paperback)
- Seiten
- 400
- Preis
- 29,99 €
- Status
- vom Verlag als vergriffen gemeldet
Zur Autorin / Zum Autor
Florian Sprenger, Studium der Medienwissenschaft und der Philosophie an der Ruhr-Universität Bochum sowie der Medienkultur an der Bauhaus-Universität Weimar. Anschließend wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Mediengeschichte und Kommunikationstheorie/Bochum sowie Kollegiat am Initiativkolleg Sinne - Technik - Inszenierung/Wien. Derzeit Junior Fellow abroad des Internationalen Forschungszentrums Kulturwissenschaft/Wien und assoziiert am Graduiertenkolleg Mediale Historiographien/Weimar, Jena, Erfurt.