Lutz Seiler
im felderlatein
Gedichte
im felderlatein, das heißt: im Acker einer Sprache sein, ein Streifzug zugleich durch die Legende einer Landschaft, wie sie zu Ohren kommt, beim Gehen, im Flüstern, beim Schweigen. Lutz Seilers neue Gedichte, entstanden zwischen 2004 und 2010, unternehmen Expeditionen ins Grenzland rund um Berlin, mitten in den »satzbau dieser gegend«, die gezeichnet ist vom Wechsel der Zeit.
(Klappentext)
- Verlag
- Suhrkamp Verlag
- Erscheinungsdatum
- 15.09.2010
- ISBN/EAN
- 978-3-518-42169-7
- Format
- Einband - fest (Hardcover)
- Seiten
- 102
- Preis
- 22,00 €
- Status
- lieferbar
Zur Autorin / Zum Autor
Lutz Seiler wurde 1963 in Gera/Thüringen geboren, heute lebt er im Peter-Huchel-Haus in Wilhelmshorst bei Berlin. Nach einer Lehre als Baufacharbeiter arbeitete er als Zimmermann und Maurer. 1990 schloß er ein Studium der Germanistik ab, seit 1997 leitet er das Literaturprogramm im Peter-Huchel-Haus.
Er unternahm Reisen nach Zentralasien, Osteuropa und war Writer in Residence in der Villa Aurora in Los Angeles.
Für sein Werk erhielt er mehrere Preise.