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Cover: Feuer bin ich in der Ferne / Fuego soy, apartado y espada puesta lejos

Gioconda Belli

Feuer bin ich in der Ferne / Fuego soy, apartado y espada puesta lejos

Gedichte. Span. /Dt. A. d. Span. von Angelica Ammar

Die 67 zweisprachig abgedruckten, mitunter etwas melancholischen Gedichte aus den letzten Jahren handeln von der Liebe, von der Leidenschaft, vom Abschied, von der Unruhe und vom Schreiben - viele sind Zeugnisse von den alltäglichen Situationen einer Frau. „Im Gegensatz zu meiner Kindheit / Als ich einen Santa Claus erhoffte / Der, mit einem Sack Geschenken beladen  ... Wünschte ich mir als Erwachsene / Einen Nikolaus mit einem Sack / In dem er alles mitnehmen könnte / Was uns dieses Jahr brachte / Die Niederlagen, Tode und Kriege.“

Klaus Küpper (Bücher zu Lateinamerika)

Verlag
Wuppertal: Peter Hammer
Erscheinungsdatum
2008
ISBN/EAN
978-3-7795-0173-2
Format
Einband - flex.(Paperback)
Seiten
191
Preis
19,90 €
Status
lieferbar

Zur Autorin / Zum Autor

Gioconda Belli wurde am 9. Dezember 1948 in Managua geboren. Der bürgerlichen Oberschicht entstammend, konnte sie in Spanien und den USA studieren. Sie schloß sich nach ihrer Rückkehr im Jahre 1970 den Sandinisten an und mußte nach einer Guerilla-Aktion nach Mexiko und Costarica ins Exil gehen. Nach dem Sieg der Sandinistas (1979) arbeitete sie in verschiedenen kulturpolitischen Ämtern der Revolutionsregierung. Enttäuscht über die Politik der der Sandinisten brach sie Anfang der 90er Jahre mit der Bewegung, die sie in ihren Gedichten oft besungen hatte. Zahlreiche Gedichtbände und Romane sind ins Deutsche übersetzt worden und erlebten mehrere Auflagen (siehe dazu: Bücher zu Lateinamerika, Gesamtverzeichnis 2002/2003, Neuerscheinungen 2003/2004 und 2005/2006). Foto: Verlagsfoto