Peter Kurzeck
Der Nussbaum gegenüber vom Laden in dem du dein Brot kaufst
Roman
Peter Kurzeck, der 1991 den Döblin-Preis erhielt, hat sich mit Haut und Haaren dem Aufschreiben seines Zeitalters ergeben. In 'Keiner stirbt', diesem "schönen Roman, den man begierig auf einmal verschlingen muß" (Frankfurter Rundschau), erzählt er von Handelsvertretern, Gelegenheitsarbeitern, Aninmiermädchen, Bierstubenhockern, Tankwarten und Putzfrauen. Sein "hessischer Ulysses" (Die Zeit) beschreibt den Abbau von Heimat im traditionellen Sinn: Deutschland im Herbst, 1959.
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- Verlag
- Stroemfeld Verlag
- Erscheinungsdatum
- 1979
- ISBN/EAN
- 978-3-87877-127-2
- Format
- Einband - flex.(Paperback)
- Seiten
- 354
- Preis
- 19,00 €
- Status
- keine Aktualisierungen mehr
Zur Autorin / Zum Autor
Peter Kurzeck ist 1943 in Böhmen geboren und als Flüchtlingskind in Staufenberg im Kreis Gießen aufgewachsen, lebte seit 1970 viele Jahre in Frankfurt am Main und in Uzès, Südfrankreich. Verschiedene Literaturpreise und Stipendien: Alfred-Döblin-Preis 1991, Großer Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste 1999, Hans-Erich-Nossack-Preis 2000, Stadtschreiber von Bergen 2000/2001. 2008 erhielt Peter Kurzeck den Georg-Christoph-Lichtenberg-Preis. Der Autor verstarb 2013.