Hans Krása; Adolf Hoffmeister
Brundibár
Oper für Kinder. Aufgeführt vom Chor und Orchester des Gymnasiums Christinaeum in Hamburg, Ab 8 Jahre
Die Geschwister Aninka und Pepicek sind in Sorge um ihre kranke Mutter. Für frische Milch, die sie dringend braucht, reicht ihr Geld nicht. Auf dem Markt entdecken sie den Leierkastenmann Brundibár, der Menschen mit seiner Musik in den Bann zieht und mit vielen Münzen belohnt wird. Die Kinder versuchen nun ebenfalls, mit Singen Geld zu verdienen. Aber niemand bemerkt sie, da ihre Stimmen zu schwach sind. Brundibár verjagt sie. In der Nacht kommen ein Hund, eine Katze und ein Spatz und versprechen ihnen Hilfe. Sie trommeln alle Kinder auf den Straßen zusammen, um gemeinsam lauter zu singen als Brundibár. Und tatsächlich: Am nächsten Tag will niemand mehr Brundibár hören, alle Leute kommen, lauschen ihrem Gesang und geben Geld. Brundibár will ihnen das Geld stehlen, aber alle Tiere und Kinder können Brundibár schließlich gemeinsam besiegen.
(Klappentext)
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- Verlag
- HÖRCOMPANY
- Erscheinungsdatum
- 2008
- ISBN/EAN
- 978-3-939375-34-0
- Format
- Audio CD
- Preis
- 14,90 €
- Status
- nicht lieferbar
Zur Autorin / Zum Autor
Hans Krása komponierte seine Kinderoper "Brundibár" 1938 und schrieb sie nach seiner Deportation in das KZ Theresienstadt erneut nieder, weil er die Partitur nicht hatte mitnehmen können. In Theresienstadt wurde die Kinderoper über 50-mal aufgeführt. Doch die Rollen mussten ständig neu besetzt werden, weil die meisten Kinder, wie auch Hans Krása, nach Auschwitz gebracht und ermordet wurden. Weltweit wird die Kinderoper von vielen Schul- und anderen Chören aufgeführt. Auf der CD schildert der Zeitzeuge Zivi Cohen seine Erlebnisse in Theresienstadt und welche Rolle Musik und Brundibár für sein Überleben spielten.