Daniel N. Stern
Ausdrucksformen der Vitalität
Die Erforschung dynamischen Erlebens in Psychotherapie, Entwicklungspsychologie und den Künsten. Aus dem Amerikanischen von Elisabeth Vorspohl
In seinem neuen Buch erforscht der berühmte Entwicklungspsychologe und Psychoanalytiker Daniel N. Stern die »Vitalität« – die Kraft oder Stärke, die alles, was lebt, ausdrückt. Dieses Meisterwerk des brillanten Klinikers und Wissenschaftlers ist ein lehrreiches und fesselndes Buch und vertieft unser Verständnis der psychischen Entwicklung.
»Daniel Stern bringt uns mit seiner Betrachtung des Vitalitätserlebens die Ursprünge einer durch Bewegung, Kraft, Zeit, Raum und Intention konstituierten Erfahrung, näher. Sein Werk ist eine bedeutsame Auseinandersetzung mit einem zentralen Aspekt des Menschseins.« (Antonio Damasio, Direktor des Brain and Creativity Institute, University of Southern California)
»Dieses faszinierende Buch widmet sich den winzigen Details, aus denen jeder einzelne Moment unseres Wachlebens besteht. Es macht uns zunächst mit der Vitalität an sich bekannt, die in der unablässigen körperlichen, geistigen und emotionalen Bewegtheit des menschlichen Körpers zum Ausdruck kommt. Sterns verständliche, luzide Prosa macht dieses Buch zu einer wunderbaren Lektüre.«
(Robert Wilson, Theaterkünstler, New York)
(Klappentext)
- Verlag
- Brandes & Apsel Verlag
- Erscheinungsdatum
- 05.2011
- ISBN/EAN
- 978-3-86099-692-8
- Format
- Einband - flex.(Paperback)
- Seiten
- 212
- Preis
- 19,90 €
- Status
- lieferbar
Zur Autorin / Zum Autor
Daniel . Stern, M. D., Psychoanalytiker, international renommierter Säuglingsforscher und Entwicklungspsychologe, Honorarprofessor für Psychologie an der Universität von Genf und Lehrbeauftragter für Psychiatrie an der Cornell Medical School. Autor zahlreicher Bücher, die alle ins Deutsche übersetzt wurden: Mutter und Kind. Die erste Beziehung; Tagebuch eines Babys; Die Lebenserfahrung des Säuglings; Die Mutterschaftskonstellation; zus. mit Nadia Bruschweiler-Stern: Geburt einer Mutter. Autor von Aufsätzen zum Thema zusammen mit der Bosten Study Group in der Fachzeitschrift Psyche (2003, 2004).