Michael Rothberg zeichnet eine erinnerungskulturelle Tradition von der Nachkriegszeit bis ins 21. Jahrhundert nach, die von wechselseitigen …
mehrNominiert für den Hotlist-Preis 2025
In einer beschaulichen Kleinstadt in der Schweiz passiert Erstaunliches: Kaum gegründet, mischen Sab …
mehrImmer mehr Menschen zieht es von den engen Städten hinaus aufs Land. Manche bleiben nur für einen Tagesausflug, andere übers Wochenende. Doc …
mehrIn meinem Bekanntenkreis haben sich in den letzten Jahren eine ganze Menge Leute dazu entschlossen, eine Schrebergartenparzelle anzumieten, weil ihnen der eigene Balkon einfach nicht mehr ausreichte. Andere wiederum gingen gleich einen Schritt weiter und zogen mit Kind und Kegel aufs Land, um dort im großem Stil Tomaten, Gerste und Karotten anzubauen und Hühner, Hausschweine, Bienen und …
mehrIm Frühling sterben ist die Geschichte von Walter Urban und Friedrich »Fiete« Caroli, zwei siebzehnjährigen Melkern aus Norddeutschland, die …
mehrRothmanns Roman erzählt von den Sommerferien des zwölfjährigen Julian Collien, der mit seiner Familie – Vater Walter, Mutter Liesel und der …
mehrDie Romanhandlung wird mehrmals durch Einschübe unterbrochen. Dort schildert Rothmann auf jeweils nur wenigen Seiten kenntnisreich und unter Einsatz des bergmännischen Fachjargons wie des alltagskulturellen Idioms die Arbeit unter Tage. Poetischer Höhepunkt ist dort ein mystischer Augenblick, in dem der Bergmann das in der Kohle gebannte Fossil eines urzeitlichen Vogels betrachtet, das i …
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