Florent-Claude Labrouste ist in der Mitte seines Lebens angekommen und übersteht den Tag nur deshalb, weil er Antidepressiva einnimmt, trink …
mehrFlorent-Claude Labrouste ist Mitte Vierzig, er ist ledig, Kettenraucher und weit über jenes Gefühlsstadium hinaus, das man als latent depressiv bezeichnen könnte, denn Florent-Claude hasst sein Leben. Er hasst seinen Beruf im Landschaftsministerium, denn er ist angewidert von der Nichtigkeit seiner Arbeit; er hasst seine japanische Freundin Yuzu, und das nicht allein deshalb, weil er her …
mehrFrustriert, sexbesessen und liebesunfähig irren Houellebecqs Figuren orientierungslos durch die westliche Konsumgesellschaft – beharrlich au …
mehrGoncourt-Preisträger Michel Houellebecq erzählt in UNTERWERFUNG die Geschichte des Literaturwissenschaftlers François. Der Akademiker forsch …
mehrEs gilt einen Erfinder aus dem Urwald zu befreien und die märchenhafte Summe von 50.000 Pfund einzustreichen. Dafür kann man auch schon mal …
mehrVor einiger Zeit hatte ich an dieser Stelle P. Howards Roman Ein Seemann von Welt rezensiert. Ich schrieb damals, ich hätte seit langem nicht mehr solch einen haar-sträubenden, brillanten Irrsinn gelesen. Nun, ist es wieder soweit. Mit Ein Seemann und Gentleman liegt jetzt ein weiterer Roman in der großartigen Übersetzung von Vilmos Csernohorszky jr. vor, und ich kann mich nur wiederhole …
mehrDas Abenteuer zweier Seemänner, die es durch gleich mehrere dumme Zufälle in die Fremdenlegion verschlagen hat, geht mächtig in die Hose. Mi …
mehrIn diesem ausgesprochen ungewöhnlichen Roman aus der nadelspitzen Feder des leider viel zu früh verstorbenen ungarischen Autors P. Howard (eigentlich Jeno Reich) geht es um nichts weniger als um die tiefe Konzentration, die das Kleben von Tüten erfordert, es geht um das Versprechen, an Namenstagen von Müttern bloß keinen allzu großen Mist zu bauen, es geht um eine mehrfach gestohlene Hos …
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