VLB Suche

Suche in den Daten des Verzeichnisses lieferbarer Bücher (VLB)

Drucken

Suchergebnisse

Produktdetails

Nennt mich nicht Ismael!

Autor
Bauer, Michael Gerard

Nennt mich nicht Ismael!

Untertitel
Roman. Ab 10 Jahre
Beschreibung

Ich bin vierzehn Jahre alt und leide am Ismael-Leseur-Syndrom. Heilung ausgeschlossen.

Ismaels Eltern, die bei seiner Namensgebung Herman Melvilles “Moby Dick” zur Hilfe nahmen, konnten wohl kaum ahnen, dass dieser ihren Sohn zum Gespött der Mitschüler machen würde. Isamels Leiden hat jedoch ein Ende, als James Scobie die Klasse betritt. Denn James hat seine ganz eigene Waffe gegen Klassenrowdys: Die Sprache. Michael G. Bauer hat die ernste Thematik in eine wunderbare, humorvolle Geschichte verpackt.

Es gibt ungewöhnliche, unaussprechliche und unerträgliche Vornamen – und es gibt den Vornamen Ismael. Das ist der schlimmste – findet Ismael. Doch Ismael hat gelernt, auf Spott und Angriffe zu reagieren: Abtauchen! Das ändert sich schlagartig, als James Scoobie in die Klasse kommt. Im Gegensatz zu Ismael hat er vor niemandem Angst. Gegen Klassenrowdys hat er seine ganz eigene Waffe: die Sprache. Um sie zu schulen, gründet er einen Debattierclub. Doch Ismael hat panische Angst, vor Publikum zu sprechen. Wären da nicht seine eigenwilligen Debattier-Kollegen, würde das vermutlich auch so bleiben. Aber weil sie sich wortgewaltig für ihn einsetzen, steht auch Ismaels verbalem Aufstand bald nichts mehr im Wege.
(Klappentext)

Verlag
Deutscher Taschenbuch Verlag, 2009
Seiten
304
Format
Taschenbuch
ISBN/EAN
978-3-423-62435-0
Preis
9,95 EUR
Status
lieferbar

Zur Autorin / Zum Autor:

Es gibt ungewöhnliche, unaussprechliche und unerträgliche Vornamen – und es gibt den Vornamen Ismael. Das ist der schlimmste – findet Ismael. Doch Ismael hat gelernt, auf Spott und Angriffe zu reagieren: Abtauchen! Das ändert sich schlagartig, als James Scoobie in die Klasse kommt. Im Gegensatz zu Ismael hat er vor niemandem Angst. Gegen Klassenrowdys hat er seine ganz eigene Waffe: die Sprache. Um sie zu schulen, gründet er einen Debattierclub. Doch Ismael hat panische Angst, vor Publikum zu sprechen. Wären da nicht seine eigenwilligen Debattier-Kollegen, würde das vermutlich auch so bleiben. Aber weil sie sich wortgewaltig für ihn einsetzen, steht auch Ismaels verbalem Aufstand bald nichts mehr im Wege.
(Klappentext)