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Hörbücher

Autor
Leky, Mariana

Was man von hier aus sehen kann

Untertitel
Hörspiel. Sprecher*in: Jule Ronstedt, Elisabeth Schwarz, Hans Kremer u.v.a.
Beschreibung

Selma, eine alte Westerwälderin, kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Unklar ist allerdings, wen es dann wirklich treffen wird. »Was man von hier aus sehen kann« ist das Porträt eines Dorfes, in dem alles auf wundersame Weise zusammenhängt. Vor allem ist es eine Geschichte über die Liebe unter schwierigen Vorzeichen, Liebe, die scheinbar immer die ungünstigsten Bedingungen wählt. Das WDR-Hörspiel – mit Jule Ronstedt als Erzählerin – fängt den herzerwärmenden und gewitzten Ton der Romanvorlage kongenial ein.
(Verlagstext)

Verlag
Der Audio Verlag, 2020
Format
2 CDs, Laufzeit ca. 2 h 8 min
Seiten
0 Seiten
ISBN/EAN
978-3-7424-1395-6
Preis
14,00 EUR

Zur Autorin/Zum Autor:

Autorin
Mariana Leky studierte nach einer Buchhandelslehre Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim. Sie lebt in Berlin und Köln. 2017 erschien ihr Roman »Was man von hier aus sehen kann«, der wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste stand und in über vierzehn Sprachen übersetzt wird. Die Verfilmung des Romans für die große Leinwand ist in Vorbereitung.

Sprecherin
Jule Ronstedt, 1971 in München geboren, absolvierte sie von 1991 bis 1994 eine Theaterausbildung an der Neuen Münchner Schauspielschule. Ab 1994 war sie in der TV-Serie »Aus heiterem Himmel« in der Rolle der Alicia zu sehen. Nebst ihren zahlreichen Fernsehauftritten ist hatte sie Engagements an den Münchner Kammerspielen und am Berliner Ensemble.

Sprecherin
Elisabeth Schwarz, geboren 1938 in Stuttgart, ist eine hatte danach diverse Engagements, unter anderem in Schleswig-Holstein, Kassel, Wien, München und Hamburg. Außerdem ist sie die deutsche Synchronstimme der US-amerikanischen Schauspielerinnen Meryl Streep und Geraldine Chaplin.

Sprecher
Hans Kremer, 1954 geboren, hatte Engagements u.a. in Köln, Hamburg und München und arbeitete u.a. mit den Regisseuren Robert Wilson, Luk Perceval, und Thomas Ostermeier. Seit 2012 ist er festes Ensemblemitglied an den Münchner Kammerspielen. Er ist auch als Filmschauspieler tätig und war u.a. in Reinhard Hauffs mit dem Goldenen Bären ausgezeichneten Film »Stammheim« zu sehen. Zudem arbeitet er als Sprecher für verschiedene Hörfunksender.